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Steppenkrieger Gemeinschafts Forum für Hunnen und Mongolen » Hunnen & Mongolen » Geschichtliches » Flucht Attilas aus Rom » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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bobstar
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Flucht Attilas aus Rom Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

hallo
ich wollte mal fragen ob hier einer weiß wie Atilla aus Rom geflohen ist nach seiner Geißelzeit
schon mal vielen dank für die antworten

Beitragsnr.: 5068
05.07.2007 23:14 bobstar ist offline Email an bobstar senden Beiträge von bobstar suchen Nehmen Sie bobstar in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Bobstar willkommen am Forum

Eine interessante Frage. Hast du MÝELKE gelesen?
Da findest du die Antwort.Hier eine passage aus dem Buch.


Als Attila in Rom weilte, hatte der Westgotenkönig Alarich mit seinen Kriegern die Stadt belagert. Mielke schildert, wie weitgehend verhungerte und vertierte römische Handwerker und Tagelöhner versuchten, den jungen Hunnen und zwei weitere Geiseln zu ermorden und ihren Hunger an ihnen zu stillen. Die beiden anderen waren der Germane Geiserich und der Gepide Laudarich. Die drei Halbwüchsigen hörten wie außerhalb der Mauern die Krieger der Westgoten ihr Kampfgeschrei erhoben, das sogenannte Baritus. Mit vor den Kopf gehaltenen Schildwölbungen verstärkten sie es zu grausamem Dröhnen.

Naja als eine Speise angesehen werden könnte auch ein Grund sein.

Damals wurden Sie als Geisel gegenseitig gegeben um die Sicherheit zu garantieren. Natürlich gab es auch viele Ýntrigen in Rom und unter den Hunnen. Es ist auch nicht aus zu schliessen dass er nicht geflohen waere. Denn wenn einer einen Angriff auf Rom machen würde könnte man ihn töten. Aber anderer seits könnte er auch frei nach Hunnenland gezogen sein. Denn es ist nicht so leicht und nicht gefahrlos einen Prnzen zu töten. Also daw kann man sich viele Gedanken darüber machen.Je nachdem.

Aber du sagst 'schon mal' das ist auch interessant.Mit der ganzen Beute die man je gemacht hat fliehen würde jeder gerne. Und nach fast einem Jahr nach Ýtalien Razia machen (und nicht nach Galien denn da war nichts mehr zu holen) stelt ein Paradox dar.

LG

Dateianhang:
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Balamir am 05.07.2007 23:51.

Beitragsnr.: 5070
05.07.2007 23:46 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Auszug aus
http://de.wikipedia.org/wiki/Attila
Attila vollendete zusammen mit seinem Bruder Bleda die von ihrem Onkel Rua (Ruga) begonnene, weitgehende Einigung der (westlichen) Hunnen, wenngleich Attila nie über alle Hunnen herrschte. Das neue Reich, über das er seit etwa 434 zusammen mit Bleda herrschte, umfasste zudem höchst verschiedene iranische und germanische Völkerschaften. Attila, der seinen Bruder Bleda um 444/445 tötete,[1] errichtete sein Hauptlager in der heutigen ungarischen Tiefebene an der Theiß, am Drehpunkt zwischen dem Oströmischen Reich und dem Weströmischen Reich, wo er in einem prächtigen Holzpalast residierte.

Zu Westrom unterhielt Attila zunächst gute Kontakte. Grund dafür war vor allem die Politik des römischen magister militum (Heermeister) Flavius Aëtius, der in seiner Jugend im Austausch für Attila als Geisel bei den Hunnen lebte und ebenso wie Attila seine zeitweiligen Gastgeber nur zu gut kannte. Aëtius war mit Hilfe Attilas hunnischer Hilfstruppen an die Macht gekommen und hatte mit ihrer Hilfe auch das Burgundenreich von Worms um 436 vernichtet. Dies ist der historische Kern der Nibelungensage; bei den dort auftauchenden Hunnen handelt es sich jedoch um römische Hilfstruppen, nicht um Attilas Hunnen.[2] Aëtius trat Attila Teile Pannoniens ab. Trotz vieler erfolgreicher Raubzüge, sah Attila in einer langfristigen Beziehung zu Rom wohl einen wichtigen Faktor zur Stabilisierung seines nur lose aufgebauten Herrschaftsraumes. Er beschäftige unter anderem den Römer Orestes als Berater. Orestes bekam später einen Sohn, Romulus Augustulus, den er zum letzten weströmischen Kaiser (nach traditioneller Zählung) ausrufen ließ.

Attila unternahm in der Folgezeit mehrere Feldzüge gegen Ostrom, wo man 444 die Zahlung der Jahrgelder eingestellt hatte. 447 schlug Attila den oströmischen Heermeister Arnegisclus und drang bis zu den Thermophylen vor. Im Herbst desselben Jahres war der Krieg beendet; es war der größte Sieg der Hunnen über das Imperium. 450 stellte der oströmische Kaiser Markian wieder die jährlichen Tributzahlungen an die Hunnen ein. Attila musste sich nach einer neuen Quelle umsehen, zumal der Balkan kaum mehr Beute hergegeben hätte und die reichen römischen Orientprovinzen ihm nicht zugänglich waren. Im Weströmischen Reich war jedoch die Schwester Kaiser Valentinians III., Justa Grata Honoria, aufgrund des Bruchs eines Keuschheitsgelübdes zeitweise nach Konstantinopel verbannt worden. Nun ließ Honoria Attila angeblich ein Heiratsangebot zukommen, um sich so zu rächen.[3] So seltsam diese Geschichte klingen mag, und sicherlich haben noch andere Erwägungen eine Rolle gespielt, Attila erhob jedenfalls Ansprüche auf die Hälfte des Weströmischen Reiches. Valentinian dachte jedoch verständlicherweise gar nicht daran, dem nachzukommen, woraufhin Attila in Gallien einfiel. Metz und Orléans fielen, doch war es Aëtius in der Zwischenzeit gelungen, einen effektiven Widerstand zu organisieren, wobei er sich vor allem auf die in Aquitanien angesiedelten Westgoten verließ, denen daran gelegen sein musste, Attila so weit wie möglich von ihrem Siedlungsland fernzuhalten.
Die Hunnen, angeführt von Attila (Im Vordergrund rechts), auf ihrem Weg nach Italien (Phantasiedarstellung).
Die Hunnen, angeführt von Attila (Im Vordergrund rechts), auf ihrem Weg nach Italien (Phantasiedarstellung).

In der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern (die bis heute nicht genau lokalisiert werden konnten, aber meist bei Chalons-sur-Marne vermutet werden) im Jahre 451 wurde Attilas Vielvölkerheer von Römern und Westgoten zurückgeschlagen, aber nicht vernichtet. Attila zog sich zurück, was Aëtius zuließ, und fiel 452 in Italien ein. Aquileia wurde restlos zerstört; die Flüchtlinge in der Lagune legten aber die Keimzelle für das spätere Venedig. Daneben wurden Mailand, Bergamo und andere Städte erobert. Es ist fraglich, ob die in den Quellen beschriebene und ausgeschmückte Begegnung mit dem römischen Bischof Leo I. tatsächlich so stattgefunden hat bzw. wenn, welche Auswirkungen sie gehabt hat. Letztendlich war es Aëtius' Verdienst, Attilas Militärkraft soweit geschwächt zu haben, dass an eine Eroberung Roms nicht mehr zu denken war, zumal das Heer auch durch Seuchen geschwächt war.[4]

Attila zog sich in seinen alten Herrschaftsraum zurück und starb 453 in seiner Hochzeitsnacht mit der Gotin Ildikó. Die wirkliche Ursache seines Ablebens ist nicht mehr klärbar. Mal ist von einem Blutsturz die Rede, mal heißt es, dass Ildikó ihn im Auftrag Roms vergiftet hat. Spekulativ kann man aus heutiger Sicht den Blutsturz glaubwürdig dem Lebenswandel Attilas zuschreiben: Durch exzessiven Alkoholgenuss über Jahre hinweg kann er sich eine Leberzirrhose zugezogen haben, die einen Pfortaderhochdruck mit Krampfadern (Varizen) im unteren Bereich der Speiseröhre hervorruft. Der erhöhte Pfortaderdruck bewirkt im Endstadium zeitlich unvorhersehbar eine "Ösophagusvarizenblutung", einen sturzbachartigen Blutaustritt aus dem Mund und in den Magen-Darm-Kanal, der binnen Minuten zum Verbluten führt.

Sein Reich überdauerte sein Ende nur um kurze Zeit. Es kam zu Nachfolgekämpfen, und mehrere unterdrückte Völker brachen aus dem hunnischen Reich aus, welches ohne die Führung Attilas in sich zusammenbrach.[5] Attilas Söhne versuchten teils, eigene Herrschaften zu etablieren, was jedoch misslang (siehe etwa Ellac, Dengizich).

Attila wird in den zeitgenössischen Quellen meist sehr düster beschrieben, was sicherlich auch seinen teils mit äußerster Brutalität geführten Kriegszügen Rechnung trug. Einen zuverlässigeren Bericht liefert ein erhaltenes Fragment aus dem Geschichtswerk des Priskos, der um 450 als oströmischer Gesandter an Attilas Hof gekommen war. Attila lehnte sich an die spätantike Mittelmeerwelt an, wobei er wohl - wie auch die Germanen - die römische Herrschaftspraxis als Vorbild für die Regierung seines weite Räume umfassenden Vielvölkerreiches nahm. Das Hunnenreich, welches ein Vorbote der darauffolgenden Reiche der Steppenvölker im Mittelalter war (siehe beispielsweise die Awaren), war jedoch zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet, zumal Attila als Feldherr einige Fehler unterliefen.

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Attila flog aus Rom, weil Eroberung nicht mehr zu denken war. Armee war zu schwach zu erobern.


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27.12.2007 19:47 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Mongole

Dass was überAtilla erzaehlt wurde kann ich nicht glauben. Ýst auch unglaublich. Der Priskos war nach meiner Meinung nicht mal da. Er kann ihn nicht gesehen haben. Die damaligen Historiker erzaehlen immer das übertragene. Ých entnehme vom Priskos dass er nicht da war. Denn er erzaehlt immer vom Wein und vom Begüssung des Attila. Er nennt Sie als Sketen.Ein Berühmter Historiker geht hin um Wein zu erzaehlen. Und er erzaehlt nur von einem Sohn. Wenn man bedenkt dass heutige Historiker etwas finden dann erforschen Sie alles bis auf einzelheiten. Wenn ein Reporter heute zum Busch gelingen kann fragt alles was er kann. So eine günstige Gelegenheit kommt ganz selten. Und was geschicht bei unserem Helden Priskos er erzaehlt nur vom Wein. Wie sollte man etwas mit deteilen erzaehjen dass man nicht gesehen hat. Ých kann es mir nicht Denken dass ein Reporter beim Busch nur die Vasen uns erzaehlen würde. Er waere fristlos gekündigt. Die Frau vom Atilla die Greka wenn Sie eine Germanin waere sollten auch die Kinder bischen Blond sein. Er haette sich sehr gut erkundigen können über die Hunnen. Darum denke ich dass es ein Humbug ist.

Und die sache mit der Neiederlage des Atilla das würde denke ich wieder nicht stimmen. Einer der Niederlage bekommt der kommt naechstesJahr wieder zurück und überrumpelt alles. Wo war die römische Armee? Sie haben wohl geschlafen. Das ist Propaganda der Kirche. Die Kirche hat um zu überleben die Europaer ihm als Opfer gegeben. Das heisst die damalige Menschen wurden von der Kirche im stich gelassen. Und die Westgoten haben einen fürchterlichen Schlag bekommen dass Sie mit der gesammten Armee und dem toten König in der Nacht sich leise zurück ziehen. Und nun war der Aetius alleine. Man sagt dass Aetius Atilla gehen lies. Soll man daran glauben? Warum denkt man nicht umgekehrt. Dass Atilla ihn gehen lies. Denn warum sollte er Sie vernichten. Eine Huhn die goldene Eier legt schlachten. Wo bekommt man dann Gold her? Rom war ein Jagdobjekt des Atillas. Wenn man sich treiniren will und die Kampfswille auf den Beinen habem will muss sich einen Feind suchen. Nur so bleibt man munter. Das ist auch das Projekt dergrossen Staaten wie ZB Amerika. Der erfindet sich immer neue Feinde. Und die kleinen Staaten die eine Wahren Krieg sich nicht leisten können machen Manöver um sich munter zu fühlen. Das war es denke ich was Atilla wollte und auch gemacht hat.

Und ich denke dass er vergiftet wurde. Vielleicht durch Söhnen oder seinen Frauen die Konflikte hatten oder von seinen Kommandanten. Ých denke dass es ein Komplott war.Denn er wollte wieder nach Westen. Man wollte es stoppen.
Denn die Söhne seiner besimmten Berater und Kommandanten wurden nachher zum Keiser ernannt. ZB. Der sohn vom Hunnen Edikkün der Odoaker war auch ein Hunne und wurde zum König. Vielleicht wurden Sie damit belohnt?
Da sollte man bisschen logisch Denken. Und manchmal wird es auch sehr übertrieben mit der Freunschaft vom Atilla und Aetius so dass es übertriebener Romantik wird. Hoffentlich haben Sie gegenseitig Blumen geschickt. Wenn man dass auch erzaehlt haette haette man es auch geglaubt. Der Aetius wurde wegen seiner Unerfolg getötet. Man sagt immer König Atilla aber mn vermeidet es ihn als Keiser zu nennen. Ein König regiert ein Land aber ein Kaiser Laender. Ých würde es so zu sagen Gerne Gross nenen die es nicht geschaft haben aber die schaffenden demütigen wollen.

Und Mongole hier erzaehlt man die Flucht aus Rom in seiner Jugend. Lese den Beitrag vom Attila. Das kannst du beim Attila Roman vom MÝELKE wiederum lesen.

LG.

Beitragsnr.: 5589
04.01.2008 22:59 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Balamir Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Diese Angaben stammen nicht von mir, sondern von Wikipedia. Ich kenn Fälle, wo jede Quelle was anderes sagt, ist nicht nur mit Attila sondern mit Juden und Chasaren, mit Etrusker und sontige Themen.

dein mongole2007

Beitragsnr.: 5594
05.01.2008 00:16 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Mongole

Natürlich ist es eine Diskusion unter uns. Jeder vertriet seine Meinung. Ých weiss dass es verschiedene Quellen gibt. Aber ich wollte meine eigene Szenario darstellen.

Wenn man logisch denkt würde es wie meinige Meinung oder der gleichen sein. Aber wie gesagt wurden die Hunnen ZB. als Bestien bekannt gemacht.

Und auusserdem wenn dieser man also Attila als Geisel in Rom war müsste man ihn gut kennen. Oder.?
Aber man kann überhaupt nichts über ihn schreiben ausser Priskos. Wie kann so etwas passieren. Wenn ein Auslaender ZB. in Deutschland lebt muss er wanigstens ein paar wörter kennen und sich ein Brot kaufen können. Das heisst er konnte auch Latein vielleicht fliessend vielleicht weniger. Wo die Römer Sie immer noch nicht gekannt haben. Das ist auch heute der fall in Europa. WievileDeutschen kennen einen Auslaender? Und da geht ein Priskos hin?... und erzaehlt von tellern und Wein am Hofe des Attila. Humbug nenne ich es. Und wenn er Sie als Skethen nennt und spezialist ist dann ist es auch ein Beweiss dafür dass die Sketen auch Turkvolk war.
Das ist nach meine Meinung Scharlatanismus. Wo er gerade in Rom gelebt hat nicht kennen aber wo er im Zelt ist ihn determinieren.Das ist ein Paradox.

Noch ein Paradox: Die Römer und Byzantiner haben alles unter Protokoll gestellt und fest geschrieben und archiviert. Wenn Sie mit Attila vertrag gemacht haben wo sin diese Urkunden. Wenn das der fall ist müsste es schon laengst in verfügung gestellt werden oder sein. Wenigstens ein paar unterschriften oder Tamga. Vielleicht sind es immer noch heute in Vatikan? Ein Herscher überrumpelt das ganze Europa, ein Volk bestimmt das Schicksal der zwei Zeitgenössischen Reiche, er nimmt Atribut von ihnen und nichts ist da.
Da denke ich das etwas falsch geht.

LG

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Balamir am 11.01.2008 23:45.

Beitragsnr.: 5655
11.01.2008 23:33 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Gut, dass wir Diskussion machen, ohne Schimpfen und so weiter.

Mit dem Hunnen, was die genau gemacht haben, wissen wir nicht ausführlich, da Hunnen keine bedeutende schriftliche Quellen hinterlassen haben. Wir kennen nur aus Berichte, Z.B aus Römer oder Griechen.

Ich hab mal Frage, gibt hunnische archeologische Funde in Rom?

dein mongole2007

Beitragsnr.: 5657
11.01.2008 23:41 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Mongole

Gut dich zu treffen. Warum schimpfen?
Ých weiss es nicht ob es Funde gibt.
Aber im Buch vom Denis SÝNOR habe ich einen Auszug von einem anderen Historiker gelesen dass sehr interessant war. Unswar, der Historiker sagt das es laengst Graeber und funde von Hunnen gefunden werden sollte aber nichts wurde gefunden. Er sagt ja gut Graeber von Hunnen konnte man nicht finden weil Sie verbarannten aber wo sind die skelets von Hunnenpferden? Wenn das so ist dann sollte man Sie bisschen wo anders suchen. Vielleicht sind wir an falschen Orten.

Tatsaechlich überhaupt nichts. Das ist auch merkwürdig. Du findest Sketen aber Hunnen nicht. Selsam. Vielleicht waren Sie das gleiche Volk
LG

Beitragsnr.: 5658
11.01.2008 23:55 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Balamir Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich habe nicht gesagt wir schimpfen uns sondern, dass wir ohne Schimpfen diskutieren.

Hunnische Funde die ich kenne:
Meist in Steppengebiet, Balkan bis Frankreich.
Gräber und Skeletten
Waffen
Kleidung
aber keine schriftlichen Quellen oder Berichte, die was beschreiben:

Wir wissen viel über Römer, weil haben Berichte hinterlassen.

Original von Balamir
Tatsaechlich überhaupt nichts. Das ist auch merkwürdig. Du findest Sketen aber Hunnen nicht. Selsam. Vielleicht waren Sie das gleiche Volk


Bitte nicht missverstehen
da hab ich nicht geschrieben, dass überhaupt keine hunnische Funde gibt. Sondern geht um Berichte.

Beitragsnr.: 5660
12.01.2008 00:05 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Mongole

Das weis ich auch Helme schmuckstücke .
Aber wie gesagt keine Dokumente über Sie. Ých meinte das es sehr seltsam ist

LG

Beitragsnr.: 5664
12.01.2008 00:18 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Balamir Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Mit dem Mängel hunnische Dokumente genau, dass habe ich gemeint

Welche Meinung hast du zu dieser Thema jetzt?
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12.01.2008 00:24 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Mongole

Genau maengel an Funde. Und ich kann es mir nicht denken dass die Römer keine Funde aufbewahrt haben. ZM einen hunnischen Bogen.
Also ich sehe diesen fall bisschen wie bei den Dinasoren aehnlich. Sie verschwinden im nu. Wenigstens knn man Fosilien finden aber bei den Hunnen nicht. Manch mal kommt mir der Gedanke dass Sie nicht existiert haben nach all dies. Könnte so etwas sein?

LG

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12.01.2008 00:30 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Ja, wenn man was nicht genau bekannt ist, ist viel möglich im Geschichte.

Archeologen arbeiten ganze Zeit und finden gelegentlich neue Erkenntnisse, und das ändert natürlich Stand der Geschichte.

dein mongole2007

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12.01.2008 00:35 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Mongole

Es wurde ein Skethen Mumie in Altai gefunden. Aber ob es fortschritte mit der sche gibt. Vielleicht hast du es auch gesehen.

Ýst richtig mit der Zeit wird alles bis auf einige masen gelöst.

LG

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12.01.2008 00:45 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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einige Beispiele-Funde
http://de.wikipedia.org/wiki/Hunnen#Der_...B6lkerwanderung

Hier aus Wikipedia ein Beispiel
Die Schwarzen Hunnen haben einen geradezu dämonischen Eindruck auf ihre Feinde gemacht: Bei ihnen war es, nach Angaben des Jordanes, Sitte, den männlichen Kleinkindern die Gesichter zu zerschneiden, um den Bartwuchs zu verhindern. Die Krieger schmierten sich Schwarzerde in die Kampfwunden, damit sich dort dickhäutige Narben bildeten. Auch praktizierten sie die Sitte der Schädeldeformation, weshalb viele Hunnen hohe Turmschädel aufwiesen. Derartig deformierte Schädel wurden sowohl in Thüringen als auch am Talas (Kirgisistan) gefunden. Der Oberkopf wurde als äußeres Zeichen ihrer Unterwerfung kahlgeschoren, da nur der als "Khagan" bezeichnete Hordenführer das Recht besaß, langes Haupthaar zu tragen.

Schädel in Kirgistan

dein mongole2007

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12.01.2008 00:49 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Mongole

Das weiss ich alles. Aber ich habe auch gelesen das die deformierung bei den Goten und slawen auch gemacht wurde. Ých habe solch einen link in diesem Forum auch denke ich. Denn das habe ich gelesen. Jordanes hat das alles wieder übertragen.

LG

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12.01.2008 01:04 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Gerade Skellette -Funde und Deformationen helfen bei meine genetische Themen. So weiß ich warum, welche Gene in welche Volk sein konnten.



dein mongole2007

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