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Turakina Turakina ist weiblich
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Dschingis Khan Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Dschingis Khan war einer der erfolgreichsten Eroberer der Weltgeschichte. Er war Herrscher über das größte Reich, das je in der Lebensspanne eines einzelnen Menschen entstand.Er war es, der einen Haufen sich bekriegender Mongolen-Stämme vereinte und sie zu einem gut organisierten, mächtigen Reich verband. Mit seinen Eroberungszügen unterwarf er die mächtigsten Kulturstaaten Asiens und drang schließlich weit bis nach Europa vor. Sein Reich, an dessen unangefochtener Spitze er stand, erlangte dadurch eine flächenmäßig gewaltige Ausdehnung. Sein Charakter wurde vor allem durch das harte Leben in der Steppe geprägt. Er galt als entschlossen und zielstrebig, war aber nicht starrköpfig, sondern schätzte auch den Rat anderer. Er handelte meist klug und wohlüberlegt und erwies sich als geschickter Herrscher, der Ereignisse für sich zu nutzen verstand. Seine Untertanen schätzten seine Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Großzügigkeit. Auf der anderen Seite war Dschingis Khan gefürchtet als erbarmungsloser Eroberer. Gnadenlos massakrierte er jene, die sich ihm widersetzten. Wenn er Rache übte, geschah es mit unerbittlicher Grausamkeit. Er scheute sich nicht, sich unnachgiebig mit brutaler Gewalt durchzusetzen, wenn es die Ehre erlaubte oder es sich später legitimieren ließ. Denn auch wenn es ihm vielleicht von Nutzen gewesen wäre, handelte er nicht hinterhältig oder verräterisch.Ein Zitat Dschingis Khans, das man in vielen Variationen findet, ist bezeichnend: "Das höchste Glück des Mannes ist, seine Feinde zu zerschlagen, sie vor sich herzujagen, ihnen all ihren Besitz zu entreißen, in Tränen die Wesen zu sehen, die ihnen teuer sind und ihre Frauen und Töchter in seine Arme zu drücken."



(aus einem Referat von stefan zimmermann)

__________________
Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Mißerfolg zum anderen zu gehen,
ohne seine Begeisterung zu verlieren.
(Winston Churchill)

Beitragsnr.: 18
18.09.2005 14:58 Turakina ist offline Email an Turakina senden Homepage von Turakina Beiträge von Turakina suchen Nehmen Sie Turakina in Ihre Freundesliste auf Füge Turakina in deine Contact-Liste ein steppenkrieger anrufen Erreichbarkeit von Turakina

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HalloJesugen
und hallo steppenkrieger

ich habe im net mal suche gemact und das wollte ich mit euch teilen.über den grab vom temudschin.gibt es da noch interessante fortschritte darüber?
zerwus.


Grab von Dschingis Khan entdeckt?
Die letzte Ruhestätte von Dschingis Khan, von Archäologen bislang unauffindbar, gilt Einheimischen als "das große Tabu". Nun wurde eine Reihe von Gräbern entdeckt, in der sich der Leichnam des mittelalterliche Mongolenfürstes befinden könnte.

In der Nähe historischer Stätten



Knapp 320 Kilometer nordöstlich der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator entfernt sind sie auf ein zugemauertes Grabmal gestoßen, das die Überreste des Herrschers aus dem 13. Jahrhundert samt wertvoller Grabbeigaben beinhalten könnte.

"Das ist eine aufregende Entdeckung, da sich der Grabhügel in der Nähe historisch bedeutsamer Plätze in Khans Leben befindet," meinte der Geschichtsprofessor John Woods von der University Chicago, der das Team leitet.

60 ungeöffnete Gräber



Er selbst habe keine Ahnung, ob sich der ehemalige Mongolenfürst - der im Jahr 1227 vermutlich an den Folgen eines Sturzes von einem Pferd starb - tatsächlich in dem nahe der russischen Grenze gelegenen Waldgrab befindet.

"Die Archäologie im gesamten Land befindet sich noch am Anfang - bisher gibt es kaum Ausgrabungen in der Mongolei", meinte Woods.

Zumindest 60 ungeöffnete Gräber wurden an der Fundstelle bisher gezählt. Sie stammen aller Voraussicht nach von Menschen mit höherem Status - und könnten die ersten imperialen Mongolengräber sein, die jemals entdeckt wurden.

Früher geboren als bisher angenommen?



Die Grabstelle in der Nähe der Stadt Batshireet wird an drei Seiten von einer drei Kilometer langen und etwa vier Meter hohen Mauer begrenzt. Sie liegt in der Nähe des vermutlichen Geburtsplatzes von Dschingis Khan und auch an jenem Ort, an dem er 1206 - damals noch Temudschin genannt - zum Kaiser der Mongolen gekrönt wurde.

Tonscherben weisen darauf hin, dass die Geburt von Dschingis Khan früher erfolgte als bisher angenommen.




Dschingis Khan aka Temudschin
Temudschin ("scharfer Stahl") kam voraussichtlich 1167 zu Welt, etwa 1196 wurde er Fürst des Stamms "Mongchol", der dem ganzen Volk den Namen Mongolen gab. Temudschin unterwarf alle Stämme und wurde 1206 durch eine Volksversammlung zum Dschingis Khan ernannt. Er organisierte ein diszipliniertes Reiterheer, unterwarf ganz Zentralasien, drang bis zum Indus vor und eroberte 1215 Nordchina einschließlich Peking. Dschingis Khan festigte das Reich durch eine strenge Gesetzgebung (Jasa). Er starb im August 1227 auf einem Feldzug gegen die Tanguten. Danach wurde das Reich unter seine Söhne aufgeteilt.
Mehr über die Biographie Dschingis Khans



Khans Grabmal: Das große Tabu



Unter der einheimischen Bevölkerung tragen die Gräber Namen wie "Dschingis Burg" oder "Roter Felsen", erklärte das Team. Das geheimnisumwitterte und bisher unauffindbare Grabmal von Dschingis Khan wird als "Ikh Khoring" - das große Tabu - bezeichnet.

Nach der Legende wurde Dschingis Khan 1227 an einer geheimen Stelle von Dienern begraben, die danach von Soldaten ermordet wurden. Auch diese bezahlten nachher mit ihrem Leben - alles, um das Grabmal ihres ehemaligen Herrschers geheim zu halten.

Warum der Ort des Grabes ein derartiges Mysterium darstellt, ist vor allem auf den schamanistischen Glauben zurückzuführen, wonach das Stören der Grabesruhe die Seele der Verstorbenen beeinträchtigt. Mit ein Grund für die Geheimniskrämerei dürfte aber auch die Angst vor Grabräubern gewesen sein.

Klärung frühestens 2002



Bis zur Klärung der Frage, ob sich unter den gefundenen Gräbern tatsächlich auch jenes des Mongolenherrschers befindet, wird aber noch einige Zeit vergehen.

Woods und sein Team haben ein offizielles Ansuchen an die Regierung und die Akademie der Wissenschaften der Mongolei gestellt, mit den Grabungen beginnen zu dürfen. Es wird aber nicht damit gerechnet, dass dies vor dem April des nächsten Jahres geschehen wird.

(Reuters/red)

Dschinghis Khan-Special von National Geographic

Lebensgeschichte Dschingis Khans





Die Vorfahren Dschingis Khans

"Der Urahn Dschingis Khans war ein vom hohen Himmel erzeugter, schicksalerkorener grauer Wolf. Seine Gattin war eine weiße Hirschkuh. Sie kamen über den Tengis-See, und an der Quelle des Onon-Flusses beim Berg Burhan Chaldun (1) wählten sie ihren Lagerplatz, wo ihnen ein Kind geboren wurde, Batatschichan."
Mit dieser Legende beginnt die Geheime Geschichte. Während der Wolf Sinnbild für kriegerischen Geist und wilde Kraft war, wurde, wie bei vielen anderen Völkern auch, die Hirschkuh als Ahnmutter angesehen. Auch Dschingis Khans göttliche Verbundenheit wird mit diesen Worten dargestellt, denn der hohe Himmel (Tengri), von dem der Wolf erzeugt wurde, war der Weltengott selber.
Batatschichan war Stammvater zahlreicher Häuptlinge bis hin zu Dobun, dem Klugen, der mit Alan-qo'a, der Schönen verheiratet war. Nach Dobuns Tod gebar Alan-qo'a noch drei weitere Söhne. Vermutlich um deren leiblichen Vater zu decken, behauptete sie, einen goldenen Lichtstrahl empfangen zu haben, der als göttlicher Vater der Söhne galt. Der dritte Sohn war Bodontschar und ist eine historisch gesicherte Gestalt. Einer seiner Nachfahren war Jesügei Ba'atur, der Vater Dschingis Khans. Ba'atur bedeutet "Ritter" und war die Bezeichnung für den Häuptling eines Klans.

Eines Tages begegnete Jesügei einem Mann namens Tschiledu vom Stamm der Merkiten. Diesem war gerade eine Frau der Qongiraten versprochen worden. Jesügei gefiel diese Frau, und er beschloß, sie zu rauben. Ihr Name war Ho'elun, und obwohl sie sich bitterlich beklagte, bemühte sie sich, Jesügei eine gute Ehefrau zu sein. Die eigentliche Hauptfrau Jesügeis, mit der er zwei Söhne hatte, Bekter und Belgütei, wurde durch sie in den Hintergrund gedrängt.
Die Merkit werden sich später für diesen Brautraub rächen.

[ ^ Inhalt ]





Geburt und Jugend

1162, als Jesügei nach einem Kampf gegen die Tataren, einem verfeindeten Stamm, mit einigen Gefangenen nach Hause kam, empfing Ho'elun ihr erstes Kind (2). Sie gaben ihm den Namen eines der Gefangenen: Temudschin. Das bedeutet "scharfer Stahl" und läßt vermuten, daß der Namensträger Schmied war.
Nach der Geburt hielt Temudschin, der spätere Dschingis Khan, einen edelsteinförmigen Klumpen geronnenen Blutes in der Hand. Der Schamane des Klans sah das als Zeichen, daß Temudschin ein gewaltiger Krieger werden würde. Und er sollte Recht behalten...


Maske ©
Temudschin gehörte dem Volk der Mongolen an, das aber noch keine eigene Nation bildete, sondern in viele Klans (omuk) und Unterklans (yasun) zersplittert war, die in ständigem, oftmals kriegerischem Streit miteinander lagen. Unter Kabul Khan, dem Großvater Jesügeis (3), hatte es im 11. und 12. Jahrhundert schon einmal erste Einigungsversuche gegeben, doch die Gemeinschaft hatte nicht lange Bestand. Um 1160 zerbrach sie, nachdem die Mongolen von einem Bündnis zwischen den Chin und den Tataren geschlagen worden waren.
Temudschin selbst stammte aus dem Klan der Bordjigin (Wildentenleute) und dem Unterklan der Qiyat. Grundsätzlich konnte man die Klans in Jägerstämme in den Waldgebieten und nomadische Hirtenstämme in den Steppen unterteilen. Jedoch waren die Übergänge oft fließend.
Während man bei den Hirtenstämmen eine ausgeprägte Aristokratie vorfand, standen die Waldstämme unter besonderem Einfluß der Schamanen (siehe Ergänzung "Religion") (4).

Wie alle Kinder, übte sich Temudschin schon früh im Reiten und Bogenschießen. Er lernte einen Jungen namens Dschamucha kennen, und die beiden wurden gute Freunde. Später schlossen sie sogar Schwurbruderschaft, um ihre Freundschaft zu besiegeln.

Temudschin war neun Jahre alt, als sein Vater ihn für alt genug hielt, ihm eine Ehefrau zu suchen. Die Mongolen heirateten schon in sehr frühem Alter und waren exogam. Das heißt, daß sie nur außerhalb ihres eigenen Klans heiraten durften. Jesügei beschloß, bei dem Stamm der Qongiraten vorzusprechen, dem ja auch seine Frau Ho'elun angehört hatte. Dort hatte man seinen Raub anscheinend vergessen, und man wurde sich einig. Ein Mädchen namens Börte, ein Jahr älter als Temudschin, sollte seine Frau werden, und wie es bei den Mongolen Sitte war, sollte er vor der Hochzeit eine Weile bei den Brauteltern wohnen.
Jesügei ritt also alleine wieder nach Hause. Auf seinem Weg traf er auf Tataren, die er um Essen bat. Diese erkannten ihn als Häuptling des Feindes und mischten ihm Gift ins Essen. Jesügei konnte seinen Stamm noch erreichen, doch er merkte, daß sein Ende nahte, und er ließ Temudschin zu sich rufen.
Dieser erreichte den Vater nicht mehr rechtzeitig. Als er ankam, war der Vater bereits tot und der Stammesverband in Aufruhr. Ho'elun schien unter den Stammesangehörigen nicht sehr angesehen gewesen zu sein. Der Stammesverband zerbrach, denn mit Jesügei schwand für die meisten die Hoffnung auf Beute und kriegerischen Ruhm. Die Männer des Taidschut-Klans nahmen die Herde mit sich und überließen Ho'elun und ihre Söhne in Armut ihrem Schicksal. Ho'elun gelang es aber, Temudschin und seine fünf Brüder notdürftig zu ernähren, indem sie entlang des Onon Beeren und Wurzeln sammelte.

Um diese Zeit, Temudschin war etwa 14 oder 15 Jahre alt, geschah ein Ereignis, das die offizielle Geschichte verschweigt. Bekter und Belgütei stahlen Temudschin und Chasar einen Fisch. Temudschin, ältester Sohn der Hauptfrau des Vaters, war sich seiner Stellung als richtendes Oberhaupt der Familie bewußt, und er und sein Bruder Chasar erschossen Bekter.
Diese Tat kann allerdings nicht mit unseren Moralvorstellungen gemessen werden. Vielmehr spiegelt sie die rauhe Lebensweise in der Steppe und Temudschins kaltes Durchsetzungsvermögen wieder.
In der folgenden Zeit bewies Temudschin immer wieder aufs Neue seine Zielstrebigkeit, aber auch Wohlüberlegtheit.

Die Taitschut, die nach Jesügeis Tod den Stammesverband verlassen und gehofft hatten, Temudschin würde in der Steppe nicht überleben, fürchteten nun um ihre Macht. Schließlich war er rechtmäßiger Herrscher. Sie nahmen ihn gefangen, aber nach kurzer Zeit der Demütigung gelang es ihm zu fliehen.


©

Gemeinsam mit seinem Halbbruder Belgütei, der ihm treu ergeben war, ritt er zu Dei-setschen, dem Führer der Qongiraten, und erinnerte ihn an Börte, die Temudschin in seiner Kindheit versprochen worden war. Dei-setschen war über den Mut, den er bewiesen hatte, erfreut, und er gab ihm Börte zur Ehefrau. Ho'elun erhielt einen schwarzen Zobelpelz. Ein Geschenk mit weitreichenden Folgen.

Temudschin suchte nun einen Verbündeten und Schutzherren. Er versuchte es bei Toghril, dem Fürsten der Keräit, der Schwurbruder seines Vaters Jesügei gewesen war. Temudschin überbrachte ihm den Zobelpelz als Geschenk, und Toghril willigte ein. Er versprach, Temudschin zu helfen, sein zerstreutes Volk zu sammeln.

Temudschin genoß nun hohes Ansehen. Zwar war er nur ein Vasall des Toghril, doch er war nicht mehr nur auf sich und seine Brüder gestellt. Aber die Merkit störten den Frieden. Sie hatten nicht vergessen, wer damals einem Stammesangehörigen die Frau geraubt hatte. Eine Reiterschar ihres Klans überfiel die Gemeinschaft. Temudschin floh mit seiner Mutter und seinen Brüdern. Auch für seine Diener und das Gepäck waren Pferde vorhanden. Für Börte aber fehlte ein Pferd, und zusammen mit der Mutter Belgüteis und einer Dienerin fiel sie in die Hände der Merkit.
Dies war ein weiterer dunkler Punkt im Leben Dschingis Khans. In der offiziellen Chronik Raschid al-Dins sucht man diesen Vorfall vergebens, und auch in der Geheimen Geschichte wird er nicht weiter kommentiert. Temudschin hatte höchst unedel, aber wahrscheinlich auch überlegt gehandelt. Denn mit der Gefangennahme Börtes sahen die Merkit ihre Rache als erfüllt an, und ließen von der Verfolgung Temudschins ab. Börte wurde dem jüngeren Bruder Tschiledus, Tschilger-Boko, gegeben, denn er selber war bereits gestorben.
Nachdem Temudschin dem Berg Burhan Chaldun für sein Entkommen gedankt hatte, wollte er versuchen, seine Frau Börte zu befreien. Dazu besaß er jedoch bei weitem nicht genug Krieger. Sein Verbündeter Toghril kam ihm zur Hilfe und auch Dschamucha, Häuptling der Djadjirat, mit dem er als Kind Schwurbruderschaft geschlossen hatte, bot ihm Unterstützung an, denn er hatte noch eine persönliche Rechnung mit den Merkit offen. Mit 40 000 Mann schlugen sie den verfeindeten Klan. Die Männer wurden massakriert, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt.
Börte war damit befreit, und einige Zeit später gebar sie ihr erstes Kind. Es wurde nie geklärt, ob Temudschin oder der Merkit Tschilger-Boko der Vater des Kindes war, das Dschotschi genannt wurde. Temudschin machte jedoch keinen Unterschied zwischen seinen Söhnen.

[ ^ Inhalt ]

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Balamir am 20.04.2006 17:07.

Beitragsnr.: 1537
20.04.2006 16:59 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

Ögädai Ögädai ist männlich
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Grab Dhingis Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Habe zum Thema grab des Dhingis einen interessanten Zeitungsbericht gefunden: http://www.netzeitung.de/servlets/page?s...=23&item=156775

__________________
lg euer Ögädai

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04.01.2007 04:38 Ögädai ist offline Email an Ögädai senden Homepage von Ögädai Beiträge von Ögädai suchen Nehmen Sie Ögädai in Ihre Freundesliste auf Füge Ögädai in deine Contact-Liste ein steppenkrieger anrufen Erreichbarkeit von Ögädai

mongole2007 mongole2007 ist männlich
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Ich habe ein interessante Thema, wo wird über mögliche Nachfahren der Dschingis diskutiert

Dschingis Khan - Vater der Millionen Menschen



dein mongole2007

Beitragsnr.: 5970
07.06.2008 20:39 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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TÜrÜk Hun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo an alle

Ých habe den Link über Tschngis Khan schon vohergelesen.

Aber eins kann ich es mirnicht denken dass ein grosser Herscher begraben wird und dass seine Grabstaette nicht gewust wird. Es muss geheime dokumente da sein. Du verlaesst diese Stelle deine Vaters und gehst weg und schausst nie wieder hin. Das ist ein Paradox denke ich wo die Nomaden einen toten Kult berücksichtigen. Ých denke dass seine Stelle gewusst wird aber nicht gesagt wird. Heute gehen mensche zum Friedhof und bringen hin Blumen. Die Namaden katten diese Gegühle noch kraeftiger.Vielleicht wurde es schon endeckt und die reste untersucht. Aber wie gesagt man weiss es nicht sagen heisst die Gedanken der Menschen zu unterschaetzen und ware eine Beleidigung. (Denke ich wenigstens.). Alle wurde getötet. Die Söhne? Die Bekannten?......... Könnte ich mir nicht vorstellen. Angenommen die Krieger wurden auch getötet. Da sollte man auch sicherheits Massnahmen in dieser gegend getroffen haben. Ein Geheimnis ist Geheimnis unter 2 menschen unter 3 nicht mehr unter tuenden gar nicht mahr. Ých denke das ist ein schwindel.

LG

Beitragsnr.: 5972
09.06.2008 23:35 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Warum weißt man nicht, wo Grab Dschingis ist.


Wenn Dschingis gestorben wurde, hat Familie ein Geheimnis verlangt, so dass niemand sollte wissen wo Grab ist.
So vermute ich


dein mongole2007

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mongole2007 am 10.06.2008 06:44.

Beitragsnr.: 5974
10.06.2008 06:43 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

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Dschingis Khans "Vater" laut der geheime Geschichte der Mongolen war kein grauer Wolf sondern ein blauer Wolf. Kök Böri. Dies hat Dschingis Khan wahrscheinlich von den Kök Türken abgeguckt, da sie den blauen Wolf "berühmt" machten.

__________________
*gelöscht by admin*

(Grund: es ist nur die deutsche und die englische sprache in diesem Forum erlaubt !)

Beitragsnr.: 5976
12.06.2008 00:38 Temüray ist offline Email an Temüray senden Beiträge von Temüray suchen Nehmen Sie Temüray in Ihre Freundesliste auf

mongole2007 mongole2007 ist männlich
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Hallo Temüray

wie kommst du darauf, dass Dschingis Vater ein blauer Wolf war?



dein mongole2007

Beitragsnr.: 5977
12.06.2008 06:40 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf
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TÜrÜk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo an alle

Auch an geheime Geschichte der Mongolen kann man auch nicht glauben. Denn es wurde in der Zeit vom Ögedei vervollstaendigt habe ich im Doku gesehen.Aber Böricin heisst es und dass Sie aus Westen kommen als Stamm das weiss man auch .Und als totem haben die Mongolen Hund. Denn Tschingis nannte seine Generale Meine Hunde. Ýst es eine Ehre oder Demütigung?
Und ein Name heisst KABUL Khan .Mongolisch?

LG

Beitragsnr.: 6029
16.07.2008 20:45 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

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Diese geheime Geschichte hört mich eher als Legende an.
Nämlich jede Volk hat eigene Legende, z. B in Polen in 17 und 18 Jahrhundert gab Legenden, dass polnische Adel von Sarmaten abstammt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sarmatismus

Ich würde gern Berichte oder Links zu geheime Geschichte Mongolen sehen. So kann ich mehr Erfahrung sammeln.


dein mongole2007

Beitragsnr.: 6033
17.07.2008 19:57 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

Balamir Balamir ist männlich
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TÜrÜk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

HALLO AN ALLE STEPPENKRÝEGER

Vor einer Woche habe ich gelesen dass der Gram vom Cengiz Han von mongolischen Archeologen gefunden wurde.

Wie man weiss wurde es auch von Amerikanern behauptet. Aber mongolische Prof. Dr. Bor Cugder behauptet dass Sie den Kurgan vor 2,5 jahren gefunden haben un immer noch daran arbeiten. Sie sollen 30 Erforscher sein.Der Kurgan soll am Burhan Khaldun Berg 300 Km ördlich von der Hauptstadt liegen. Der Kurgan soll 200 meter Lang und 2362 meter aufder Höhe sein.Es soll sich 36 Graeber in der naehe befinden.Manche sollen so dem Professor die Graeber der mongolischen Herscher sein.

Sie haben auch vor 2 wochen ungefaehr die Statue vom Türkischen Bilge Khan gefunden.

Naja mal sehen was da heraus kommt. Tourismus?.......
LG

Beitragsnr.: 6355
28.10.2008 21:37 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

Khublai
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Ob dann wirklich mehr Tourismus rauskommt, sicher hofft man das, aber ich bezweifele es.
Seitens der mongolischen Tourismusmanager und Ministeriellen glaubt man fest an die Zugkraft des Dschingis Khan. Man baut auch allemöglichen monumentalen Denkmäler und wirbt aller Orten mit Dschnigis Khan, mir sind aber bsiher nur sehr wenige Touristen untergekommen, die sich deshalb zu einer Reise dorthin entschieden haben.

__________________
www.reiseberichte-mongolei.de

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Khublai am 31.10.2008 18:17.

Beitragsnr.: 6361
31.10.2008 18:16 Khublai ist offline Email an Khublai senden Homepage von Khublai Beiträge von Khublai suchen Nehmen Sie Khublai in Ihre Freundesliste auf
 
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