Ich fass mich mal kurz: Natürlich der Dom, unser Rhein wo man sehr schön Spazieren oder Angeln kann und ein schön lecker Kölsch.....
lg sabine
Nachtrag von Yesugen
Und was darf natürlich nicht fehlen???
Der 1. FC Köln
Nachtrag langefassung:
Diese Angaben stammen aus Wikipedia der freien Enzyklopädie
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln
Köln (bis 1919 auch Cöln, ganz früher Colonia, unter den Römern erst oppidum ubiorum, dann CCAA, Colonia Claudia Ara Agrippinensium und im Volksmund Kölle) ist auf Einwohner und Fläche bezogen die viertgrößte Stadt Deutschlands und die größte Stadt Nordrhein-Westfalens. Die Stadt ist aufgrund ihrer 2000-jährigen Geschichte, ihres kulturellen und architektonischen Erbes und ihrer international bedeutenden Veranstaltungen bekannt.
1850 überschritt die Einwohnerzahl erstmals die Grenze von 100.000, womit Köln zur Großstadt im heutigen Sinne wurde. Mitte 2005 waren 975.907 Personen mit Erstwohnsitz in Köln gemeldet – das ist die amtliche Einwohnerzahl. Inklusive der Zweitwohnsitze zählt die Stadtverwaltung jedoch 1.022.627 Einwohner, weshalb sich die Stadt selbst als Millionenstadt bezeichnet. Offiziell Millionenstadt war Köln nur in den Jahren 1975 und 1976, und zwar aufgrund von Eingemeindungen, die wieder rückgängig gemacht wurden.
Köln wurde deswegen bedeutend, weil es seit seiner Gründung durch die Römer als Metropole weltlicher und dann kirchlicher Macht in seiner Geschichte stets eine herausragende Rolle gespielt hat. Unterstützt wurde dies durch seine Lage am Schnittpunkt bedeutender West-Ost-Handelsstraßen mit dem Umschlag von Gütern auf dem Rhein beim Übergang von der Niederländer- zur Oberländerschifffahrt. Köln wurde so zu einem bedeutenden Handelsstandort und ist heute Verkehrsknotenpunkt mit dem deutschlandweit höchsten Eisenbahnverkehrsaufkommen (unter anderem im Kölner Hauptbahnhof, dem Rangierbahnhof Gremberg und dem größten Container- und Umschlagbahnhof des Binnenlandes Köln-Eifeltor). Der Rheinhafen zählt zu den wichtigsten Binnenhäfen Europas. Die zuvor stark industriegeprägte Stadt hat im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts einen Strukturwandel zum Dienstleistungssektor absolviert: Heute gilt Köln als Medien-, Technologie- und Wissenschaftsmetropole.
Köln zählt zu den großen Universitätsstädten; die 85.183 eingeschriebene Studierenden machen einen Bevölkerungsanteil von etwa 8,5 Prozent aus. Mit einem Ausländeranteil von 17,2 % (175.515 Menschen, Stand: Ende 2004) gilt Köln außerdem als multikulturelle Hochburg, die eine der größten türkischen Gemeinden Deutschlands beherbergt. Die Vielfalt an kulturellen, religiösen und ethnischen Gruppen wird wie in vielen derartigen Großstädten von einem hohen Maß an Toleranz und Liberalität in weiten Teilen der Bevölkerung begleitet. So gilt die Stadt auch als ein Zentrum schwul-lesbischer Kultur
Köln und der Rhein
Köln, sein Dom und der Rhein bei Nacht vom Deutzer Ufer aus.
Die Kölner Altstadt und der Rhein.Der Rhein, nach dem Austritt aus dem Schiefergebirge südlich von Köln als Niederrhein bezeichnet, tritt bei Godorf in die Stadt ein und verlässt sie bei Worringen. Das Gefälle des Rheins beträgt etwa 0,2 Promille.
So sehr der Rhein der Stadt Wohlstand und Lebensqualität gebracht hat, so gefürchtet ist sein Hochwasser. Der aktuelle Wasserstand lässt sich an der „Uhr“ des Kölner Pegels ablesen.
Das schlimmste jemals verzeichnete Hochwasser ereignete sich im Februar 1784, als nach einem extrem langen und kalten Winter ein Temperatursprung einsetzte. Der Rhein war zu diesem Zeitpunkt fest zugefroren und die Schneeschmelze sowie das aufbrechende Eis sorgten für einen Rekordpegel von 13,55 Meter (zum Vergleich: der Normalpegel beträgt 3,48 Meter). Die Fluten, auf denen schwere Eisschollen trieben, verwüsteten weite Teile der Uferbebauung und alle Schiffe. Einzelne Gebäude, darunter auch Befestigungsbauten, stürzten aufgrund des Schollengangs ein. 65 Tote waren zu beklagen. Das rechtsrheinische Mülheim wurde vollständig zerstört.
Im 20. Jahrhundert erreichten die drei „Jahrhunderthochwasser“ von 1926, 1993 und 1995 Pegelstände von bis zu 10,69 m. Seit 2005 wird ein Hochwasserschutzkonzept umgesetzt, das durch feste oder mobile Wände die Stadt bis zu einem Pegelstand von 11,30 Metern schützt; die Arbeiten sollen bis Ende 2007 abgeschlossen sein.
Mehrfach hat der Rhein aber auch das Gegenteil gezeigt, das Niedrigwasser. Am 20. September 2003 um 8:00 Uhr erreichte der Rheinpegel die Rekordmarke von 0,80 Meter. Damit wurde der Niedrigwert aus dem Jahr 1947 unterschritten. Jedoch bedeutet der Pegel 0,00 Meter, dass die 150 Meter breite Fahrrinne in der Mitte des Flusses noch 1 Meter Wassertiefe hat. Die Binnenschifffahrt musste starke Einschränkungen hinnehmen, wurde aber nicht wie auf der Elbe ganz eingestellt.
Welche Wassermengen sich je nach Pegelstand durch die Stadt bewegen, macht folgende Aufstellung deutlich: 0,80 m (niedrigster Wasserstand): 630 m³/s; 3,48 m (Normalwasserstand): 2.000 m³/s; 6,20 m (Hochwassermarke I): 4.700 m³/s; 8,30 m (Hochwassermarke II): 7.200 m³/s; 10,0 m (Hochwasserschutz in Altstadt, Rodenkirchen und Zündorf): 9,700 m³/s; 10,69 m (Hochwasser im Januar 1995): 11.500 m³/s.
Stadtgliederung
Die Stadt Köln gliedert sich in 85 Stadtteile, die zu neun Stadtbezirken zusammengefasst sind:
Innenstadt (Stadtbezirk 1): Altstadt Nord, Altstadt Süd, Neustadt Nord, Neustadt Süd, Deutz
Rodenkirchen (Stadtbezirk 2): Bayenthal, Godorf, Hahnwald, Immendorf, Marienburg, Meschenich, Raderberg, Raderthal, Rodenkirchen, Rondorf, Sürth, Weiß, Zollstock
Lindenthal (Stadtbezirk 3): Braunsfeld, Junkersdorf, Klettenberg, Lindenthal, Lövenich, Marsdorf, Müngersdorf, Sülz, Weiden, Widdersdorf
Ehrenfeld (Stadtbezirk 4): Bickendorf, Bocklemünd, Ehrenfeld, Mengenich, Neuehrenfeld, Ossendorf, Vogelsang
Nippes (Stadtbezirk 5): Bilderstöckchen, Longerich, Mauenheim, Niehl, Nippes, Riehl, Weidenpesch
Chorweiler (Stadtbezirk 6): Blumenberg, Chorweiler, Esch/Auweiler, Fühlingen, Heimersdorf, Lindweiler, Merkenich, Pesch, Roggendorf/Thenhoven, Seeberg, Volkhoven/Weiler, Worringen
Porz (Stadtbezirk 7): Eil, Elsdorf, Ensen, Gremberghoven, Grengel, Langel, Libur, Lind, Poll, Porz, Urbach, Wahn, Wahnheide, Westhoven, Zündorf
Kalk (Stadtbezirk 8): Brück, Höhenberg, Humboldt/Gremberg, Kalk, Merheim, Neubrück, Ostheim, Rath/Heumar, Vingst
Mülheim (Stadtbezirk 9): Buchforst, Buchheim, Dellbrück, Dünnwald, Flittard, Höhenhaus, Holweide, Mülheim, Stammheim
Innerhalb der Stadtteile unterscheiden die Kölner in der Regel noch zwischen verschiedenen "Veedeln" (Kölsch für Stadtviertel), deren Bewohner häufig an dörfliche Gemeinschaften erinnernde soziale Bindungen und Kontakte pflegen.
Flora und Fauna
Köln verfügt über ausgedehnte Grünflächen, die im städtischen Verdichtungsbereich als Parks gestaltet, in den Außenbezirken zumeist bewirtschaftete Forste sind. Daneben existieren auch mehrere Naturschutzgebiete, etwa der Worringer Bruch im äußersten linksrheinischen Norden Kölns, ein ehemaliger, heute verlandeter Rheinarm. Es bietet eine Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten und eine charakteristische Auen- und Waldlandschaft. Rechtsrheinisch finden sich hauptsächlich offene Wald- und Heidelandschaften.
Die Fauna weist eine sehr hohe Zahl an Kulturfolgern auf. Neben Tauben, Mäusen und Ratten, die allgegenwärtig sind und lokal bereits als Plage wahrgenommen werden, sind auch Rotfüchse in bedeutender Zahl in das Stadtgebiet eingewandert. Sie sind mittlerweile selbst in der Innenstadt zu finden, wo sie Kleingärten und Parks als Revier nutzen.
Ursprünglich für die Käfighaltung nach Deutschland gebracht und dann entflohen, wurden in Kölns Grünanlagen grüne Papageien (Halsbandsittiche) heimisch, die sich offenbar in der Stadt recht wohl fühlen und mehrere Kolonien gebildet haben. Auf dem Melaten-Friedhof leben zum Beispiel zahlreiche dieser Neozoen. Die Volkshochschule bietet gelegentlich Führungen zu Bäumen mit Papageienkolonien an.
Nachtrag von Yesugen
Geschichte
Köln. Holzschnitt aus der „Chronica van der hilligen stat van Cöllen. Cöllen 1499.“Hauptartikel siehe Geschichte Kölns. Dieser Artikel enthält auch eine Tabelle zu den Eingemeindungen der Stadt.
Köln ist die älteste der deutschen Großstädte: Der Name Köln, zur Römerzeit Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. Die Gattin von Claudius war am Rhein geboren und ließ das "Oppidum Ubiorum" (Ubiersiedlung) im Jahre 50 n. Chr. zur Stadt erheben. In der Römerzeit war es Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Um 80 n. Chr. erhielt Köln mit der Eifelwasserleitung einen der längsten römischen Aquädukte überhaupt.
Auch im Frühmittelalter war Köln eine bedeutende Stadt. Um das Jahr 455 eroberten die Franken die zuvor römische Stadt. Bis Anfang des 6. Jahrhunderts Hauptort eines selbständigen fränkischen Teilkönigreiches, ging es anschließend im Reich Chlodwigs auf, bewahrte aber starke Eigenständigkeit im Gebiet der Ripuarier. Die romanische Bevölkerung lebte lange Zeit parallel zu den fränkischen Eroberern in der Stadt. Im Lauf des 6. bis 8. Jahrhunderts kam es zu einer vollständigen Akkulturation zwischen den beiden Bevölkerungsteilen. Die Franken übernahmen rasch kulturelle Errungenschaften der römischen Stadtbevölkerung, zum Beispiel im Bereich der Bautechnik oder der Glasherstellung. Gegen Ende der Merowingerzeit war Köln Residenzstadt. Spätestens ab karolingischer Zeit war der Bischof bzw. Erzbischof von Köln eine der bedeutendsten Personen im Reich. Unter den Ottonen spielte Köln eine wichtige Rolle bei der Annäherung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und dem Byzantinischen Reich, seit die Kaiserin Theophanu, gebürtige Griechin und Gattin Ottos II., dort als Reichsverweserin residierte. Ab dem 10. Jahrhundert setzte eine Serie von Stiftsgründungen ein, die den romanischen Kirchenbau einläuteten. In der Folge errang Köln unter der Führung bedeutender, auch politisch versierter Erzbischöfe einen unangefochtenen Rang als geistliches Zentrum. Die Überführung der Gebeine der heiligen drei Könige durch den Erzbischof Rainald von Dassel im Jahr 1164 machten die Stadt zu einem Pilgerziel ersten Ranges. Köln wurde im Hochmittelalter größte Stadt Deutschlands, so dass auch die Stadtbefestigungen mehrfach erweitert werden mussten: Ab dem Jahre 1180 (Urkunden vom 27. 7. und 18. 8. 1180) wurde die damals weiträumigste Stadtmauer Deutschlands gebaut und etwa 1225 fertig gestellt. Die 12 Tore (7 gewaltige Doppelturmtorburgen, 3 riesige Turmtorburgen und zwei kleinere Doppelturmpforten (siehe Ulrepforte)) – in die halbkreisförmige Stadtmauer integriert – sollten an das „himmlische Jerusalem“ erinnern. Seit dem 12. Jahrhundert führte Köln neben Jerusalem, Konstantinopel und Rom die Bezeichnung „Sancta“ im Stadtnamen: „Sancta Colonia Dei Gratia Romanae Ecclesiae Fidelis Filia“ — Heiliges Köln von Gottes Gnaden, der römischen Kirche getreue Tochter. Es wurde beschlossen, ein unerreicht großes und beeindruckendes Gotteshaus zu errichten, um den Reliquien einen angemessenen Rahmen zu geben. Die Grundsteinlegung des Kölner Domes erfolgte 1248.
Köln im Jahr 1531 - Holzschnitt von Anton WoensamIm Jahre 1259 erhielt Köln das Stapelrecht, das den Kölner Bürgern ein Vorkaufsrecht aller auf dem Rhein transportierten Waren sicherte und so zu dem Wohlstand der Kölner Bürgerschaft beitrug. Die jahrelangen Kämpfe der Kölner Erzbischöfe mit den Patriziern endeten 1288 vorläufig durch die Schlacht bei Worringen, bei der das Heer des Erzbischofs gegen das des Grafen von Berg und der Kölner Bürger unterlag. Fortan gehörte die Stadt nicht mehr zum Erzstift und der Erzbischof durfte sie nur noch zu religiösen Handlungen betreten. Die offizielle Erhebung zur freien Reichsstadt dauerte allerdings noch bis 1475. Ab 1500 gehörte Köln zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.
1582 sagte der Kölner Erzbischof Gebhard Truchsess von Waldburg sich von der katholischen Kirche los und heiratete die protestantische Stiftsdame Agnes von Mansfeld. Er wurde von Papst Gregor XIII. exkommuniziert, und der verlässlich katholische Ernst von Bayern wurde zu seinem Nachfolger bestimmt u.a. deshalb, weil ein protestantischer Kölner Erzbischof die katholische Mehrheit im Kurfürstenkollegium gekippt hätte. Es kam zum Kölner Krieg (auch Truchsessischer Krieg), der von 1583 bis 1588 dauerte und in dessen Verlauf Deutz, Bonn und Neuss verwüstet wurden. Der Krieg gab in seiner Zerstörungskraft einen Vorgeschmack der kommenden konfessionellen Auseinandersetzungen in Deutschland.
Der Dreißigjährige Krieg ließ die Stadt unversehrt. Dies lag zum Teil daran, dass sich die Stadt durch Geldzahlungen an heranziehende Truppen von Belagerungen und Eroberungen freikaufte. Köln verdiente an dem Krieg durch Waffenproduktion und -handel prächtig.
Mit dem Einzug der französischen Truppen 1794 während der Französischen Revolution endete die Geschichte des „Heiligen Köln“. Wie das gesamte linksrheinische Gebiet wurde die Stadt Bestandteil der französischen Republik Frankreich und 1798 in das Roerdepartement eingegliedert, dessen Hauptstadt Aachen war. Viele Kölner Bürger begrüßten die französischen Revolutionstruppen als Befreier, am Neumarkt wurde ein Freiheitsbaum errichtet. Die bis dahin benachteiligten Juden und protestantische Christen wurden gleichgestellt. Trotz der oft drückenden Kontributionen blieben die Bürger auch loyal zum Kaiserreich Napoleons, der die Stadt 1804 besuchte. Im Jahre 1815 wurde die Stadt Köln und das Rheinland dem Königreich Preußen einverleibt. Köln wurde nicht zuletzt wegen des Engagements der Kölner Bankhäuser im Laufe der folgenden Jahrzehnte nach Berlin zur wichtigsten Stadt in Preußen. Im Jahre 1880 wurde nach 632 Jahren auf Betreiben des preußischen Kaisers der Bau des Kölner Doms abgeschlossen - zumindest vorübergehend, denn auch heute noch sind Reparaturarbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg und wegen Umweltschäden am Gestein erforderlich. Weil diese Arbeiten wohl nie abgeschlossen werden, wird der Dom auch als "die ewige Baustelle" bezeichnet.
Köln 1945Ende des 19. Jahrhunderts konnte sich die übervolle Stadt nach dem Bau des äußeren Festungsrings durch Kauf und Schleifen der Stadtmauer, Wälle und Bastionen in den Rayon erweitern. Die Besiedlung der „Neustadt“ (Köln-Neustadt Nord, Köln-Neustadt Süd) stellte den Kontakt zu den schnell wachsenden Umlandgemeinden her und schuf die Voraussetzung für die Eingemeindungen. Vom Abriss der alten Stadtmauer blieben nur wenige exemplarische Bauwerke aufgrund einer Intervention des preußischen Kulturministeriums verschont.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt durch britische (nachts) und amerikanische (tagsüber) Flächenbombardements zu über 90 Prozent zerstört; die Einwohnerzahl sank von ehemals 800.000 auf 40.000. Von Januar bis März 1945 wurden in Köln 1.800 in- und ausländische Widerstandskämpfer in Kriegsendphasenverbrechen von den Nationalsozialisten ermordet.
Köln 1945Erst 1959 erlangte Köln wieder die Einwohnerzahl der Vorkriegszeit.
Im Jahr 1975 erreichte Köln durch die Gebietsreform eine Einwohnerzahl von mehr als einer Million und war für einige Zeit neben Berlin, Hamburg und München die vierte Millionenstadt Deutschlands. Mit der Ausgliederung Wesselings 1976 sank die Einwohnerzahl jedoch wieder unter die Millionengrenze.
Bis auf Deutz gehörten die rechtsrheinischen Stadtbezirke Kölns bis 1802 zum Herzogtum Berg; sie waren daher überwiegend reformierter Konfession. Die heutige Altstadt bildete die freie Reichsstadt Köln, die übrigen Stadtbezirke waren Teil des Kurfürstlichen Erzstifts Köln; beide blieben katholisch.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln
__________________ Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Mißerfolg zum anderen zu gehen,
ohne seine Begeisterung zu verlieren.
(Winston Churchill)
Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Turakina am 19.10.2006 16:21.
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