Ögädai
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Da ich soetwas noch nie mitgemacht habe kopiere ich euch einfach mal den Beitrag aus Wikipedia. Damit die Unwissenden wie ich zumindest wissen um was es geht....
Also wie gesagt Quelle ist: http://de.wikipedia.org/wiki/LARP
Live Action Role Playing
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von LARP)
Die Gruppe des Sternenfeuer-BannersLive Action Role Playing (LARP) oder Liverollenspiel bezeichnet ein Rollenspiel, bei dem die Spieler ihre Spielfigur auch physisch selbst darstellen. Es stellt also eine Mischung aus dem Tisch-Rollenspiel und dem Improvisationstheater dar. Das Spiel findet in der Regel ohne Zuschauer statt. Die Teilnehmenden können im Rahmen einer Rolle, die die eigene Figur und ihre Eigenschaften und Möglichkeiten beschreibt, frei improvisieren. Die Spielfigur wird "Charakter" genannt. Soweit möglich finden Liverollenspielveranstaltungen an Spielorten statt, deren Ambiente dem Szenario der Spielhandlung entspricht und die Charaktere werden mit einer entsprechenden Gewandung kostümiert.
Inhaltsverzeichnis
1 Grundsätzliches
2 Spielwelt und Handlung
3 Spielziel
4 Regeln
5 Geschichte
6 Waffen im Liverollenspiel
7 Verwandtes/Gegensätzliches
8 Weblinks
Grundsätzliches
LARP mit victorianischem SzenarioDie Szenarien der Liverollenspiele fallen in verschiedene Genres, wie etwa Fantasy, Cyberpunk, Science Fiction, Horror, Endzeit, Western oder Vampire. Die meisten Veranstaltungen können dem Fantasy-Bereich zugeordnet werden.
Derzeit gibt es in Deutschland etwa 500-600 öffentlich ausgeschriebene Liverollenspiel-Veranstaltungen pro Jahr. Die ein- oder mehrtägigen Veranstaltungen werden oft kurz als Con, LARP oder Live bezeichnet. Liverollenspiel-Veranstaltungen werden in Deutschland überwiegend nichtgewerblich von Privatleuten oder Vereinen organisiert. Die Teilnehmerzahlen der einzelnen Veranstaltungen variieren von einer Handvoll bis hin zu mehreren tausend Personen. Das jährlich in England stattfindende Gathering schaffte es schon einmal, fast 10.000 Spieler in einem Spiel zu vereinen. Die größten Veranstaltungen in Deutschland sind im Moment die Schlachten-Cons Conquest of Mythodea und Drachenfest. An beiden Veranstaltungen nehmen je 2000–5000 Spieler teil. Solche Großveranstaltungen sind jedoch eher die Ausnahme. Übliche Veranstaltungsgrößen liegen zwischen 50 und 200 Teilnehmern.
Je nach thematischer Ausrichtung werden verschiedene Arten von Cons unterschieden, darunter Schlachtencons, Ambientecons, Abenteuercons, Hofhaltungen, Tavernencons und weitere.
Spielwelt und Handlung
Viele Veranstaltungen sind Abenteuer-Spiele, bei denen eine Spielleitung Ansätze zu einer Geschichte als Spielhandlung oder Plot vorbereitet hat. Die Handlung wird dabei durch Requisiten und vorbereitete Helfer präsentiert. Letztere werden analog zum Tisch-Rollenspiel als Nicht-Spieler-Charaktere oder NSCs bezeichnet. Die Spielercharaktere sollen dann mit den NSCs interagieren und durch Rätsel, Spionage, Nachfragen, Kämpfe, Mutproben u. ä. die Spielhandlung verfolgen und zu einem Abschluss bringen.
In "freien" Spielsystemen steckt die Spielleitung hingegen lediglich einen Rahmen ab, der sich hauptsächlich durch das Setting in der Spielwelt definiert. In diesem können die Spieler nach Spielbeginn frei agieren, ohne einen von der Spielleitung gewollten Handlungsfaden zu verfolgen. Interaktion ergibt sich hierbei aus der gemeinsamen Spielwelt und der gemeinsamen Geschichte der Spieler.
Vor allem in den Genres Fantasy und Vampire schließen sich Veranstalter häufig zu sogenannten Kampagnen zusammen. Die Mitglieder einer Kampagne spielen in einer gemeinsamen Spielwelt, so hat etwa jeder Veranstalter ein eigenes Land auf einem fiktiven Kontinent und spielt dessen Geschichte. Die Länder knüpfen untereinander diplomatische Beziehungen oder führen Krieg gegeneinander. Auch hier ist fast nichts geplant, und es entwickelt sich alles beim Spielen. So kann niemand vor einer Schlacht deren Ausgang kennen, da sie eben nicht in den Köpfen der Spieler, sondern auf einem Schlachtfeld mit LARP-Waffen ausgetragen wird.
Spielziel
Ritter beim TurnierBei Rollenspielen gibt es normalerweise kein definiertes Spielziel. Das Spiel und der Spaß am Darstellen der Figuren ist hier das eigentliche Ziel.
Dennoch kann natürlich die jeweils gewählte Spielfigur innerhalb der Spielwelt, bzw. der dargestellten Spielhandlung, eigene Ziele verfolgen. So wird ein Kommissar Verbrecher jagen, dessen Freundin will ihn aber vielleicht zum Heiraten überreden, und ein Dieb wird versuchen, nicht erwischt zu werden.
Des Weiteren können vom Spielleiter natürlich verschiedene Spielstränge, sogenannte Plots, angestoßen werden, aus denen sich Teilziele ergeben. So eine Plot-Idee könnte etwa die Versteigerung einer Schmucksammlung sein. Der Kommissar wird bei der Auktion ein Auge auf die Gäste werfen wollen, der Dieb wird versuchen, das Glanzstück der Sammlung zu stehlen, und die Freundin könnte versuchen, ihren Freund zum Schmuckkaufen zu überreden.
Gelegentlich werden auch Turniere oder sogar eigene Sportarten wie Pompfball oder Jugger in den Spielfluss eingebunden.
Regeln
Vor einer Veranstaltung wird normalerweise durch die Spielleitung (SL/ORGA) ein Regelsystem festgelegt, nach dem sich dann alle Spieler richten.
Zum Teil sind die Ursprünge des Liverollenspiels aus dem Tisch-Rollenspiel an den verwendeten Regeln zu erkennen, mit denen fiktive oder nicht real auszuführende Spielelemente wie Magie, göttliche Wunder oder Kämpfe dargestellt werden. Wie auch im Bereich dieser Rollenspiele gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Regelsysteme.
Grundsätzlich lassen sich die LARP-Regelwerke in zwei Gruppen einteilen:
Punkte- bzw. fertigkeitenbasierte Regeln
Hierunter fallen zum Beispiel die verbreitetsten Fantasy-Regelwerke "DragonSys","ThatsLive", "Silbermond", "Daimon" und "Phoenix". Bei diesen Regelwerken werden die Eigenschaften der Spielfigur, ähnlich wie bei fast allen Regelwerken im Tisch-Rollenspiel, durch ein System von Punktwerten beschrieben, die jeweils eine bestimmte Fertigkeit der Figur repräsentieren. In der Regel entwickelt sich der Charakter mit der Zeit weiter, wobei die Punktezahl den Ausbildungsstand der Figur symbolisiert. Meist findet eine Mixtur aus Fähigkeiten, die der Spieler wirklich können muss (z. B. kämpfen, zielen, laufen...), Fähigkeiten, die er erlernen oder mit Erfahrungspunkten kaufen muss (z. B. Spurenlesen, Kämpferschutz, Meucheln...) und Fähigkeiten, die nur dargestellt werden müssen, da sie nicht real durchführbar sind (z. B. Einsatz von Magie, Brauen von Giften, Heilen von Wunden...) Anwendung.
Punktelose Regelwerke
Nach dem Regelprinzip Du kannst, was Du (darstellen) kannst (DKWD(D)K) oder auch Real Fantasy stehen der Spielfigur alle Fertigkeiten offen, die der Spieler selbst beherrscht oder glaubhaft darstellen kann. Eine zusätzliche Begrenzung der Charaktereigenschaften durch Punktwerte gibt es nicht. In der Regel gibt es hier auch keine Notwendigkeit einer allmählichen Charakterentwicklung. Nach dem Regelprinzip Du kannst, was Du kannst (DKWDK) gibt es keine Magie oder sonstige Fähigkeiten, sondern nur Sachen, die vom Spieler auch wirklich durchgeführt werden können. Ein Spieler muss also, wenn er zum Beispiel "Spurenlesen" will, auch wirklich in der Lage sein, Spuren deuten zu können.
Geschichte
Liverollenspiele finden in Deutschland regelmäßig seit etwa 1990 statt. Bereits zuvor entwickelten sich parallel verschiedene Vorläufer, indem Mitglieder von Rollenspiel- und Fantasy-Clubs oder Teilnehmer an Fantasy-Postspielen begannen, Spielhandlungen auch real darzustellen. Auch die SCA dürfte frühen Einfluß gehabt haben.
Als erstes kommerzielles Live-Rollenspiel mit Initialwirkung gilt allerdings das Draccon 1 im Jahre 1991, für das auch das erste LARP-Regelwerk in Deutschland entwickelt wurde: DragonSys. Es fand große Verbreitung und ist, zusammen mit dem Regelwerk That's Live, das wohl am meisten bespielte Regelsystem in Deutschland.
Waffen im Liverollenspiel
Bewaffnete Konflikte werden im Liverollenspiel durch möglichst realistisch aussehende, aber ungefährliche Polsterwaffen simuliert. Entsprechend dem oft verwendeten Fantasy-Szenario kommen eine Vielzahl von Klingenwaffen, wie Schwerter, Dolche, Äxte oder sogar Pfeil und Bogen zum Einsatz.
Der Grundaufbau einer Klingenwaffe besteht fast immer aus einem Stab aus glasfaserverstärktem Kunststoff, der mit mehreren Lagen Hochleistungsschaumstoff gepolstert wird. Der Schaumstoff wird in eine passende Form gebracht und mit einer stabilisierenden Schicht aus Latex oder Gewebeklebeband ("Tape") überzogen.
Da die Polsterwaffen vor den Veranstaltungen auf ihre Tauglichkeit geprüft werden und im Kampf nicht mit voller Wucht eingesetzt werden sollen, bleiben kämpferische Auseinandersetzungen körperlich ungefährlich. Ein Fiberglasstab, wie er im LARP-Waffenbau verwendet wird, ist enorm belastbar (bis zu 200 kg) und splittert im Falle eines Bruches nur minimal. Dies fördert zwar die Haltbarkeit einer Waffe enorm, verbietet aber das Zustechen mit ihr unter allen Umständen, da sich sonst der Kernstab durch den Schaumstoff und in den Gegner bohren kann.
Die Waffen werden je nach Rolle verändert. Eine Waffe für einen Ritter wird beispielsweise reich verziert, während das Schwert eines Orks verrostet und schartig aussieht. Hier kommt der Vorteil von Latexwaffen gegenüber Tapewaffen zur Geltung. Man kann sie mit filigranen Ornamenten versehen und detailliert bemalen.
Schusswaffen wie Bogen oder Armbrust sind im LARP erlaubt, wenn die Waffe eine bestimmte Zugkraft (etwa 25 bis 30 lbs) nicht überschreitet sowie Pfeile und Bolzen ausreichend gepolstert sind. Dazu muss der Pfeil oder der Bolzen anstatt einer Spitze eine dicke Polsterung (z. B. aus Schaumstoff) haben, die ein Durchstoßen des Pfeil- oder Bolzenschaftes unmöglich macht und deren Aufschlagfläche größer als eine Augenhöhle ist.
Verwandtes/Gegensätzliches
Da viele Liverollenspiele des Fantasy-Genres in einer mehr oder weniger mittelalterlich geprägten Welt spielen, interessieren sich viele Liverollenspieler auch für Reenactment, Living History und Mittelaltermärkte. Seit wenigen Monaten kursiert auch der Begriff des Reenlarpments, was in etwa die Wiederbelebung historischer Ereignisse mittels Liverollenspiel (LARP) zum Ziel hat.
Da auch im Liverollenspiel eine Rolle ohne vorgegebenes Drehbuch dargestellt wird, werden oft auch Parallelen zum Improvisationstheater gezogen, wobei hier im Gegensatz zum LARP zumeist für ein Publikum gespielt wird.
Auch Krimispiele bzw. Krimiparties und Krimidinner bedienen sich teilweise ähnlicher Elemente, wie das Liverollenspiel.
__________________ lg euer Ögädai
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11.09.2006 02:31 |
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Fürstin Rubina
Tripel-As

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LARP heißt live action role playing (game), kurzum es ist ein Rollenspiel, das nicht im Kopf, sondern live, d.h. in der realen Welt, stattfindet. Die wörtliche deutsche Übersetzung des Begriffs "LARP" ist einfach "Live-Rollenspiel". Da sich die Wenigsten darunter auf Anhieb etwas vorstellen können, gibt es einige Umschreibungen wie z.B. "Improvisations-Charakterspiel" oder "historisches Laientheater".
Der Spieler verkörpert dabei eine Rolle ("Charakter"), indem er sich seiner Spielfigur entsprechend schminkt, kleidet, verhält und mit den anderen Spielern auf der Veranstaltung interagiert. Auf einem bestimmten Gelände bietet ein Veranstalter den LARPern gegen Entgelt die Möglichkeit, i.d.R. selbst erfundene Charaktere auszuspielen und auszuleben. Der Veranstalter sorgt für einen 'lebendigen' Hintergrund und Plots (d.h. Abenteuer, die erlebt werden können). Eigentlich geht es bei diesem Hobby nur um eines: Spaß! Umstritten ist, ob Larp als Kunstform gilt. Dafür spricht, dass es dem Improvisationstheater ähnlich ist und jedem begeisterten Laiendarsteller die Möglichkeit gibt, sich mit Rollen auseinander zu setzen und die durchgängige Darstellung von Charakteren zu trainieren. Im Unterschied zum Theater bekommen die Spieler Ihre Handlungen nicht vorgegeben, sondern sie sind in ihren Entscheidungen frei. Weiterhin findet die Spielhandlung nicht zur Unterhaltung eines zahlenden, passiven Publikums statt, sondern alle Teilnehmer nehmen aktiv am Spielgeschehen teil.
Es gibt verschiedene LarpGenres wie z.B. Fantasy, Science-Fiction, Western, Horror, Mantel & Degen, u.a. Da jedoch die meisten Larp-Veranstaltungen in einem Fantasy-Setting stattfinden, ist meistens "Fantasy-Larp" gemeint, wenn jemand von "LARP" spricht. Streng genommen steht der Begriff "Larp" aber weiterhin für das Hobby an sich, was alle Genres mit einschließt.
lg Silvia
http://www.larpwiki.de/
Jep und das ist Kopiert :gg:
__________________ www.Buirer-Hunnen.de 
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Fürstin Rubina am 10.10.2006 17:24.
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10.10.2006 17:21 |
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Balamir
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FantasticartworksTom
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Hoi Balamir :-)
Logo... Hunnen- Bogen.... hätt mir auch einfallen können... *narf*
Bei Bögen umbedingt auf das Zuggewicht bei 28" Pfeillänge achten. (Standardlänge im LARP). Das Zuggewicht sollte nicht über 25 lbs. liegen. Bei Recurvebögen kannst du aufgrund des komischen Auszugsverhaltens bei den meisten Veranstaltern Glück haben und kommst mit bis zu 30 lbs noch durch den Waffencheck, weil die nur nach "Gefühl" checken. Wenn du allerdings Pech hast und die haben ne Zugwage da liegen, könnts schwierig werden. :-)
Stichwort Waffencheck: Ja... ALLE Larpwaffen werden vor einer Veranstaltung vom Veranstalter auf Sicherheitsrisiken überprüft. Diese Überprüfung dient AUSSCHLIESSLICH dazu, die schlimmsten Katastrophen vor der Veranstaltung schon auszusortieren. Jeder Teilnehmer ist trotzdem weiterhin für seinen Kram verantwortlich.
Wer dieses vorgehen jetzt merkwürdig findet, sollte bedenken, das man sich auf einem LARP real kloppt bzw. real auf MENSCHEN schießt. Daher muss die Ausrüstung halt möglichst sicher sein. Insgesamt bleibt zu sagen, das auf nem LARP so gut wie nie irgendwelche ernsteren Verletzungen aufgrund von Polsterwaffen oder Pfeilen passieren. Meistens ist eher doofheit im Spiel, wenn sich z.B. völlig untrainierte Spieler mit 30 kg. Rüstung mitten im Gelände die Hacksen verrenken. :-)
Thema Pfeile: Da man wie gesagt auf Menschen schießt, benutzt man im LARP Sicherheitspfeile mit speziell gepolsterten Spitzen. Diese sollte man als Schütze regelmäßig auf Sicherheit kontrollieren. (Am besten nach jedem Beschuß vorm wegpacken. geht ganz fix, wenn man weiß wie :-) Allgemein weit verbreitet sind die Pfeile von IDV. Sind ok aber IMHO eher dann doch murks. Besser sind die Pfeile von Silberwald. Hab den Namen des Herstellers grade vergessen, aber die werden auf Nachfrage sicher weiterhelfen können. Kosten für nen guten Bogen liegen so ab 70 EUR aufwärts. Für Pfeile sind ca. 8 EUR/Stk. fällig. Die Verlustrate auf nem 3 Tages Event ist ca. 2-3 Pfeile im durchschnitt. Selbermachen geht auch, kostet dann ca. 3 EUR pro Pfeil. Auf Wunsch kann ich da gerne zeigen wies geht. Geile Hunnen Recurves kriegt man übrigens bei www.elbenschmie.de
Gruß Tom
Nachtrag von FantasticartworksTom
link silberwald (ich schussel)
www.der-silberwald.de
__________________ mal verlieren wir... mal gewinnen die anderen :-)
in god we trust...the rest we monitor...
die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst...
Realität ist nur ein Mangel an Live Rollenspiel..."
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Beitragsnr.: 3167
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28.10.2006 14:15 |
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FantasticartworksTom
Grünschnabel
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Hoi Balamir :-)
Ne Lizenz brauchst du zum LARPen mal nicht. Die Ausstattung ist mittlerweile auf einem so hohen Niveau, daß man auch ohne spezielles Sicherheitstraining recht gefahrlos kämpfen kann. Wie gesagt... außer mal ein paar blauen Flecken gibts eigentlich seltener Verletzungen als bei nem durchschnittlichen Hobbyfußballspiel. Was es wohl gibt sind allgemeingültige, standardisierte Regeln zum Thema Kampf:
1) keine Schläge auf den Kopf (wegen Brille/ Kontaktlinsen/ Augen etc.)
2) keine Schläge in den Genitalbereich
3) Stopp- befehl (der "stopp" befehl kann von jedem Teilnehmer ausgesprochen werden, wenn derjenige als Person mit einer Situation nicht mehr klarkommt (z.B: reale Angst, reale Gefahrensituation wie rutschiger Untergrund, Glassplitter am Boden etc. )) nach dem Stopp werden alle Spielhandlungen unterbrochen bis die Situation geklärt ist. Danach gehts munter weiter.
4) Der Kampf sollte kontrolliert und beherrscht ausgeführt werden. Es geht darum, saubere Treffer zu setzen. Nicht darum real zu verletzen. Schläge sollten abgebremst werden.
Für Fernwaffen:
5) Mindestschußabstand von ca. 5 m, sonst kanns zwiebeln, nicht direkt auf Kopf oder Genitalien zielen.
Im allgemeinen klingts schlimmer als es ist. Wenn man mal ein paar Übungskämpfe hinter sich hat merkt man halt, das das ganze recht harmlos vonstatten geht.
Erwähnte ich shcon, daß die Leute beim LARP auch reale Rüstungen tragen? Also alleine so ein wattierter Waffenrock schütz schon so gut, daß einem mal so gar nichts mehr passieren kann. Noch ein paar Handschuhe sind noch zu empfehlen, und dann kann wirklich gar nix mehr passieren. Ich hab privat bis vor kurzem eine gotische Vollrüstung aus gehärtetem 6 mm Sattelleder getragen. Da wars dann eher so, daß ich Treffer mal gar nicht bemerkt hab... (Werd mir jetzt iom Winter mal ne neue bauen, diesmal mit zwei Lagen 6mm... :wicking:
Gruß
Tom
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Realität ist nur ein Mangel an Live Rollenspiel..."
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Beitragsnr.: 3172
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28.10.2006 22:00 |
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