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Steppenkrieger Gemeinschafts Forum für Hunnen und Mongolen » Hunnen & Mongolen » Geschichtliches » Magyaren = Uyghuren...? » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Magyar
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Wer sind die Ungarn... Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Ihr Lieben...!

Habe hier einen schönen Link gefunden, welches die alt-ungarische Geschichte beschreibt. Es ist höchst interessant, wenn sich jemand für die ungarische Geschichte interessiert.

Die Ungarn scheinen vom Ursprung her wahrhaftig ein altaisches Volk zu sein und nicht wie oftmals immer wieder erwähnt wird, ein finno-ugrisches Volk.

Es gibt im ungarischen über 1500 turksprachige Wörter, die eindeutig alttürkischen Ursprungs sind.
Und täglich werden es mehr. Japanische Genforscher und Molekularbiologen, wie z.B. auch Dr. Matsushita haben eine Reihe gentechnischer Untersuchungen an Finno-Ugriern und altaischen Völkern vorgenommen.

Heraus kam dabei, wie es auch schon sehr viele Wissenschaftler, Gentechniker und Sprachforscher vermutet haben: Es gibt KEINE gentechnische Verwandschaft zwischen Finnen und Ungarn. :schulterzug: Diese gibt es aber wohl mit dem uyghurischen Volk in Uyghuristan, südl. des Altai, im westl. China. Die Population beträgt in etwa 25 Mio. Einwohner.

Demnach wird wohl der Ursprung der alten Ungarn zwischen Kasachstan, der inneren Mongolei ( Altai ) sowie dem heutigen Uyghuristan vermutet. Es ist dabei genau das alte Gebiet der nomadisierenden Hunnen, die von hier aus Ihren Weg nach Westen antraten, welches die Völkerwanderungen auslöste.

:pferdkackt:

Bereits mitte des 18. Jahrhunderts wollte der bekannte ungarische Geschichtskundler Körösi Csoma Sàndor dieses Land bereisen, um seine Ahnen zu finden. Drei Regionen wollte er dabei bereisen: Die innere Mongolei, Uyghuristan und Tibet.

Leider verstarb er durch eine schwere Krankheit in Tibet, ohne jemals Uyghuristan gesehen zu haben.

Als Erbe der Hunnen, Awaren und Hunno-Bulgaren ( Onogur ), in Kombination mit den Kiptschaken und den abtrünnigen Khazaren. Dies scheint wohl das ehemalige Reitervolk auszumachen, welche wir heute als " die Ungarn " bezeichnen, die das Erbe Ihrer Ahnen unter dem Namen Magyaren antraten.

Hier habe ich mal den Link für euch eingefügt:
Wer sind die Ungarn...?

http://home.arcor.de/alink2000/WersinddieUngarn1.htm

Es ist sehr interessant, weil es vor allen Dingen auch die ungarischen Szekler in Siebenbürgen beschreibt, unmittelbare Nachfahren der Hunnen und Awaren in Erdèly ( Rumänien ), welche die Magyaren unter Arpad im 8. und 9. nach Chr. zur Verstärkung nach Pannonien ins Land riefen.

:fechten:

Die Hunnen und Awaren sind, nachdem Ihr Reich aufgelöst wurde, wieder nach Osten abgewandert. Die Szekler hingegen sind bei der Abwanderung Ihrer hunnischen und awarischen Verbände in Ungarn bzw. in Pannonien verblieben. Und genau dies ist auch der Grund dafür, weshalb noch heute die Magyaren eine ganz besondere Beziehung zu den ungarischen Szeklern haben.

:kiss1:

Die ungarischen Regionen in Siebenbürgen wurden früher von den Szeklern als so genannte " Stühle " aufgeteilt, je nach Komitat und Region. Das Wort Stuhl heisst auf ungarisch " Szèk ", daher auch der ungarische Name " Szèkelyek " oder zu deutsch, die Szekler.

Diese Bezeichnung gab es unter den Hunnen und Awaren natürlich zu damaliger Zeit noch nicht, so daß man die ungarischen Szekler erst später unter Ihrem Namen " Szèkely oder Szèkelyek" bzw. als die Szekler kannte.

Die ungarischen Szekler leben dabei vorwiegend in Transylvanien ( Rumänien ), oder besser bekannt auch unter dem Namen Siebenbürgen.

@MAGYAR

Dieser Beitrag wurde schon 25 mal editiert, zum letzten mal von Magyar am 01.10.2006 18:40.

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01.10.2006 18:00 Magyar ist offline Email an Magyar senden Beiträge von Magyar suchen Nehmen Sie Magyar in Ihre Freundesliste auf

Balamir Balamir ist männlich
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Turuk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zerwus Magyar

Ých habe deinen beitrag gelesen und der Link war sehr interessant

Zerwus

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03.10.2006 21:03 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

Magyar
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RE: Turuk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Balamir
Zerwus Magyar

Ých habe deinen beitrag gelesen und der Link war sehr interessant

Zerwus


Hallo Balamir,

vielen Dank für Deine netten Worte. Ich fand den Link auch äussert interessant, weil es sehr viel über die Ungarn beschreibt.

Wenn ich heute mal die alt-ungarische Herkunft auf ungarischen Seiten verfolge, so geht der Ursprung der alten Magyaren ( Ungarn ) immer wieder auf die Sabiren ( Sabarlar / Sabirlar ) zurück. Die Sabiren, ein alttürkisches Volk, dessen Siedlungsgebiete früher vom Schwarzen Meer bis zum Kaspischen Meer, dem Aralsee sowie im Süden bis in den Kaukasus heranreichte.

Und auch die uighurischen Stämme lebten früher in dieser Region und sollen erst später nach Osten abgewandert sein. Somit wäre es durchaus denkbar, wenn man Magyaren und die uighurischen Stämme in Verbindung bringt.

Das Volk bzw. die Nachfahren der alten Sabiren sollen noch heute im Kaukasus leben, im heutigen Dagestan.

Der ungarischen Sprache am nächsten gelegene ist nicht wie viele immer meinen " finnisch ". Nein, es ist das tschuwasch-baschkirisch, einem tatarischen Volk am südlichen Ural, neben der tatarischen Rebublik Tatarstan.

Die Tschuwaschen sagen, Ihr Volk geht auf die Hunno-Bulgaren ( Wolgabulgaren ) zurück. Und das ist durchaus denkbar, denn sowohl Magyaren, als auch die turkstämmigen Wolga-Bulgaren siedelten ja früher in unmittelbarer Nachbarschaft, am südl. Ural.

Und beide Völker ( Magyaren und Wolgabulgaren ) gehörten den Khara-Bulkhar ( Onoguren ) an, dessen Ahnen um 375 n. Chr., besser bekannt als schwarze Hunnen Attilas ( Khara-Bulkhar / the Black Huns ) die große Völkerwanderung auslösten und in Europa den Hunnensturm mit sich brachten.

Allein schon aufgrund dieser Tatsache ist eine strikte Trennung zwischen Magyaren und Wolgabulgaren gar nicht möglich, da es sich höchstwahrscheinlich um die gleichen Völkerschichten handelte...und dies wohl letztlich auch ein Indiz dafür ist, weshalb die Herkunft der heutigen Tschuwaschen auf die Wolgabulgaren zurückgeht..und weshalb noch heute die tschuwasch-baschkirische Sprache den Ungarn am nächsten steht.

Kleine Bemerkung:
Bitte nicht verwechseln...!

Die alttürkischen Hunno-Bulgaren ( Wolgabulgaren ) waren hauptsächlich turk-tatarischer Abstammung und sind nicht zu verwechseln mit den heutigen Bulgaren in Südost-Europa, die mit slawischen und thrakischen Elementen ( Vermischungen ) als das heutige Volk der Bulgaren angesehen werden.

Gruß Magyar

Dieser Beitrag wurde schon 5 mal editiert, zum letzten mal von Magyar am 03.10.2006 22:48.

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03.10.2006 22:35 Magyar ist offline Email an Magyar senden Beiträge von Magyar suchen Nehmen Sie Magyar in Ihre Freundesliste auf

Kayi Oguz Kayi Oguz ist männlich
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Wer sind die Ungarn? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ein sehr interessanter Link!

Ich selber bin auch Yörük Türkmen, aus dem Stamm der Kayi, und sowas zu lesen macht mich richtig stolz!

Viele Ungarn würden sich wahrscheinlich schämen, wenn man sie "Türke" bezeichnet, aber ich hoffe, dass sie mal die Türkische Geschichte selber erforschen (und damit auch ihre eigene Geschichte) und stolz auf ihren Ursprung werden.

Denn eines ist sicher, die heutigen Türken in Europa reflektieren nicht unbedingt die starke türkische Vergangenheit!

Die Türken haben 17 riesige Reiche gegründet, und einge waren Imperien!!

Ich habe Uygurische Chat-Freunde aus China( Ost-Türkistan) und kann mich ohnen großen Probleme mit Ihnen verständigen, obwohl wir tausende Kilometer entfernt sind!!!

Sie bezeichnen sich selber auch als Uygur-Türkü!!

Lg

Kayi Oguz

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18.10.2006 00:05 Kayi Oguz ist offline Email an Kayi Oguz senden Beiträge von Kayi Oguz suchen Nehmen Sie Kayi Oguz in Ihre Freundesliste auf

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Turuk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo an steppenkrieger

Den beitrag vom Magyaren begrüsse ich noch mal obwohl die informationen mir nicht fremd sind.
Zerwus.

Ých habe auch im Fernsehen gesehen dass die Ungaren ein grosses Gelaende an Monumente des türkischen Sultan's Süleman dem Praechtigen angagiert und denkmale errichtet haben.Das habe ich auch toll gefunden.

Zerwus

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18.10.2006 20:40 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf
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kültigin khan
Grünschnabel




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ich frueu mich schon ,daß ich die seite grefunden habe . Also wie alles festgestellt worden sind , sind die türken und magyar (ungarn )verwandt

Nachtrag von kültigin khan

hallo Magyar bedanke mich für deine interrese , ich habe deine link durchgelesen.

meine vorfahren waren auch yürük . Komme aus der Stadt


antalya (Burdur) wo immer noch yürük ( yörük) am meisten leben west anatolien.

Beitragsnr.: 3146
26.10.2006 11:16 kültigin khan ist offline Email an kültigin khan senden Beiträge von kültigin khan suchen Nehmen Sie kültigin khan in Ihre Freundesliste auf

Magyar
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RE: Wer sind die Ungarn? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Kayi Oguz
Ein sehr interessanter Link!

Ich selber bin auch Yörük Türkmen, aus dem Stamm der Kayi, und sowas zu lesen macht mich richtig stolz!

Viele Ungarn würden sich wahrscheinlich schämen, wenn man sie "Türke" bezeichnet, aber ich hoffe, dass sie mal die Türkische Geschichte selber erforschen (und damit auch ihre eigene Geschichte) und stolz auf ihren Ursprung werden.

Denn eines ist sicher, die heutigen Türken in Europa reflektieren nicht unbedingt die starke türkische Vergangenheit!

Die Türken haben 17 riesige Reiche gegründet, und einge waren Imperien!!

Ich habe Uygurische Chat-Freunde aus China( Ost-Türkistan) und kann mich ohnen großen Probleme mit Ihnen verständigen, obwohl wir tausende Kilometer entfernt sind!!!

Sie bezeichnen sich selber auch als Uygur-Türkü!!

Lg

Kayi Oguz


Hallo Kayi Oguz,

wir in Ungarn bezeichnen uns selbst als " Magyar " oder als das Volk der Magyaren. Die Ungarn wissen durchaus schon, daß Ihre Vorfahren aus dem Osten stammen und die Magyaren hunnische, wie natürlich auch awarische und alttürkische Vorfahren und Ahnen haben.

Die heutigen Ungarn sehen sich mitterweile natürlich als Europäer und bei einigen ist natürlich immer noch der Kampf der Magyaren mit den Osmanen erhalten geblieben, so daß manche nicht darüber informiert sind, wieso die Türken und Magyaren gemeinsame Ursprünge haben, obwohl man doch teilweise auch gegeneinander kämpfte, was leider ein sehr trauriges Zeitalter war, da man quasi gegeneinander blutige Kämpfe auf dem Balkan austrug, was eigentlich nicht hätte sein dürfen.

Während die Türkei-bzw. Oguz-Türken zu damaliger Zeit noch vornehmlich am Altai siedelten, waren die magyarischen Verbände mit den Khara Bulkhar bzw. den schwarzen Hunnen bereits westwärts in Richtung Europa gezogen, über die Steppen Kasachstans, der Ukraine usw., also nördlich des schwarzen Meeres.

Zu damaliger Zeit jedoch noch nicht als " Magyaren ", sondern als Hunnen und später im 6. Jahrhundert als deren Ahnen ( Awaren ) in Erscheinung traten.

Der Name " Magyar " bildete sich erst später, mit dem Zusammenschluss der 7 alt-magyarischen Stämme, dessen Stammesoberhaupt "Arpad " war, aus dem Stamme der Megyer ( Magyar ).

Die Türkei-Türken zogen ja erst eine Weile später in Richtung Westen, wählten jedoch meines Wissens nach den Weg über Anatolien, besser bekannt auch als " Die Seldschuken ( Selcuk ) " und gründeten dann später das osmanische Reich.

Trotz alledem: Hunnen-Magyaren-Türken, haben allesamt den gleichen Ursprung. Davon bin ich fest überzeugt. Es zeugt einfach auch zuviel davon, was z.B. die Geschichte, sprachliche Übereinkünfte und Traditionen mit sich bringen.

Gruß Magyar

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Magyar am 16.11.2006 21:15.

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16.11.2006 20:53 Magyar ist offline Email an Magyar senden Beiträge von Magyar suchen Nehmen Sie Magyar in Ihre Freundesliste auf

Balamir Balamir ist männlich
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Turuk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zerwus Magyar

Ých habe deinen Beitrag gelesen.
Ých habe auch in schulbüchern und anderen Büchern das alles schon gelesen.Die heutige Kinder lesen es auch immer noch.Wie gesagt das ist nicht framd für uns.Manchmal habe ich mir auch die Gedanke gemacht: Was soll das denn? Wir Türkisieren auch alles.Und dachte immer das alles Humbug waere.Aber mit der Zeit habe ich in Büchern-Filmen-Dokus ....... vieles über Türken gesehen.Ýn Romanen auch.Ýn Ýndien-Arabien-Europa.......überall.Aber allmaehlich habe ich es auch gelernt dass die Geschichte ohne Türken nicht ging.Ých habe manchmal auch meinem Vater gesagt:Ach Vater wir die Türken die sollen das alles gemacht haben.Er sagte warum glaubst du nicht daran.Ých habe mich auch darüber immer Lustig gamacht.Aber wie gesagt mit der Zeit lernt man vieles.Natürlich mache ich keine Propaganda.Du sichst Sie in Europa der Papst haelt Sie jammernd auf.Sie zeichnen die Landkartye der Europa.Ja sie bestimmen es vielleicht sind sie sich bewusst oder vielleicht ohne es zu wissen.Sie lassen sich vor Konstaninopel sehen.Ost und west Römer nehmen dann ihren platz in der Geschichte ein.Das alles brauche ich nicht zu erklaeren.Mein Vater sagt mir dann mir:Und du glaubst auch nicht daran und unterschaetzt die Türken.Nachher habe ich gesehen das die Geschichte der Türken nicht zum unterschaetzen war.Ýn Irak-in Arabien als die Osmanen da waren herschte wirklich Frieden.Und nach den Osmanen ist mittelosten zur Hölle für die Araber geworden.Auch die Araber betonen es.Ýn Ýndien die Babüriden man verwechselt sie (absichtlich) mit den Mongolen.Obwohl der Babur Schach sagt:Ých und meine Armee sind Türken.Manchmal machen wir gegenseitig spaese mit meinen kumpeln wenn wir mal in Kneipe gehen.Nach einer weile trinken will man verstehen wer betrunken ist und man dreht dem die Flasche umgekehrt.Wenn man es bemerkt das die Flasche absichtlich umgehrt steht ist man nicht betrunken.Das ist auch in der Geschichte (über die Türken so).Man kippt die Geschichte um.Aber der Philosoph sagt :Lücken in der Geschichte ist, wie eine Lücke im Gedaechnis.Also dann entsteht das Kaos.Naja wieder viel geschrieben.Als die Osmanen Konstantinopel belagerten haben Sie die Schiffe vom Lande aus auf Schienen rutschend ins Meer gesetzt in einer Nacht.Die Byzantiner waren am naechsten Tag in entsetzen.Die chinesische Mauer gegen Türken.
Also kurzgefasst ich habe angefangen die türkische Geschichte besser zu verstehen.Es gibt viele grosse Leute die es sehr gut begriffen haben. Die rolle der Türken. Mein Vater sagte mir eines tages als wir über den 2. Weltkrig sprachen nach einem Doku. :Ých stellte die Frage warum die Deutschen die Türken nicht angegriffen haben.Er sagte mir :Na gut er ist ein Nazi aber man muss esauch schaetzen dass er im 1. Weltkrieg als soldat kaempfte und eine Honorrar Medalie errang.Dieser man obwohl man ihn als irsinniger muss er wert auf waffenfreundschaft gelegt haben.Den die türken waren im 1. Weltkrieg mit den Deutschen verbündet.Er sagte das hat er auch gut gemacht und das sollte man gegenseitige Freundschaft nennen.Denn sonst haette alle beide seiten millionen von Soldaten verloren.Natürlich ist es eine kleine Theze vom Vater.
Es gibt auch viele andere Leute Zb. General Mc Artur,Pier Lotti und und........................!
Tut mir leid dass ich viel geschrieben habe.
Der ATATÜRK sagt :Geschichte machen ist sehr schwer. aber sie schreiben ist noch schwerer.

Zerwus

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Balamir am 16.11.2006 21:55.

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16.11.2006 21:54 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

Kayi Oguz Kayi Oguz ist männlich
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Ungarn und Oguzen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Magyar,

das freut mich sehr, dich so schreiben zu sehen! Ich finde es wirklich schön, dass es Magyaren gibt, die nicht den Westeuropäischen ( besonders (leider) der deutschsprachigen Geschichtsschreibung) trauen und selber nach weiteren Quellen die ungarische Geschichte erforschen!

Bitte nimm es mir nicht übel, wenn ich nachfolgend Fakte und meine Thesen zur Geschichtlichen Entwicklung der Magyaren darstelle.


Der Name Oguze geht auf den Herrscher eines türkischen Reiches in Asien zurück, der in türkischen Analen über ein riesiges Reich in Asien geherrscht haben soll.

Dieser Herrscher wird als der Urvater der Türkvölker angesehen!

Er wird nach wissenschaftlichen, aber auch geschichtlichen Erkenntnissen mit dem Herrscher des Hiung-nu Reiches, Moa-tu (türk: Mete) gleichgestellt.

Auch gibt es Dokumente des Herrscher Mao-tu, in denen er ausdrücklich berichtete, dass er alle Bogen-spannenden unter einer Familie geeinigt hat!

Deshalb hat er den Namen Oguz Yagbu erhalten, was heute auch Oguz Han genannt wird. Er war der Herr über die schnellen Pfeile.
Ok (heißt türk:Pfeil) und Uz (auch hiz: heißt türk: schnell)

Oguz Yagbu hatte ein großes Reich von der heutigen Mongolei aus regiert!

Zu erwähnen ist noch, dass die Turkvölker ihren Ursprung um die Gebiete oberhalb der Mongolei haben. Der Fluss Yenissei (türk: Mutter-Wasser) ist die bekannteste älteste Siedlung der Turkvölker. Die Turkvölker sind mit der Zeit südlich gewandert.

Der Nachfolger von Mao-tun, der sein Erbe angetreten hat, wird in chinesischen Quellen als Ki-ok oder Kayuk beschrieben. Türkische Quellen bezeichen den Nachfolger als Kayi, seinem Enkel.

Nachdem die Huing-nu durch innere Streitereien, gefördet von den Chinesen, schwächer wurden, kam der Zusammenbruch des Reiches durch Verbündete Chinesen, Proto-Mongolen und Hiung-nu.

Ein Teil der Hiung-nu lebte weiter bis ins 500 Jahrhundert als zeitweilige Vasallen der Proto-Mongolen und Chinesen, der andere Teil wanderte nach Westen.

Die nach Westen gewanderten Hunnen unterstanden auch einer Ogusichen Führungsschicht. Das Hauptvolk der Türken waren die Oguren.

Das Wort Bulgare ist ein türk. Wort und bedeutet "Vermischt".

Die Ogusische Führungsschicht herrschte über verschiedene Völker.

Auch Awaren sind den Türken zuzuordnen.

Ich möcht nicht ausschweifend alles erklären, da es schon bekannt ist.

Da die Turkvölker schon immer weit von einander getrennt waren, ist es verständlich, das sich die Sprachen auch veränderten.

Was ist mit den Ungarn?

Die Ur-Magyaren waren Proto- Türken. Die magyarische Sprache enthält heute noch sehr viele alt-türkische Wörter. Das sind mehr als tausend Wörter, die nichts mit den Osmanen zu tun haben, während nur wenige Wörter dem finnischen ähneln.

Auch Arpad, der ein hoher General war im türkischen Chasarenreich, war ein Proto-Türke. Auch sein Sohn hat einen noch heute typisch türkischen Namen :Levent!!

Die Ungarn sind das einzge proto-türkisch-asiatische Kriegervolk, dass sich in Europa behaupten konnte und teilweise sogar die führende Macht in Europa darstellte.

Das Problem der Magyaren war, dass sie von den anderen Turkvölkern abgeschnitten waren und sich in Europa anpassen mussten, um zu überleben. Deshalb kam mit der Zeit die Annahme der katholischen Religion, mehr wegen der Stabilität des Landes, als aus Glaube!

Das Wortbau im Ungarischen ist ähnlich dem Türkischen- somit müsste Proto-Ungarisch eine Form des Proto-Türkischen sein, die sich mit der Zeit und der Christianisierung in Europa mit anderen Wörtern bereichert und entwickelt hat. Auch heute sind einge Sätze exakt die gleichen, nur mit anderer Aussprache.

Die Magyaren haben auch viele germanischen und slawischen Stämme in ihr Reich integriert und assimiliert, sodass der Bezug nach Asien und den moslemischen Türken mit der Zeit verloren ging.

Der Krieg der Ungarn gegen die Osmanen war verursácht durch die Provokation und Anstieftelung der Habsburger.

Die Österreicher haben die Loyalität der Ungarn gegen die Osmanen gefordert, da bei katholisch waren und sind und einen heiligen Krieg gegen die Muselmanen führen müssten.

Der einzige Grund für die Osmanen für die Expansion nach Westen waren die 14 Kreuzzüge, worin aber- tausende unschuldige Männer, Frauen und sogar Kinder, durch Einwilligung des Papstes zum heiligen Krieg, massakriert worden waren.

Die Osmanen waren der Verwandschaft mit den Magyaren bewußt. Die im Osmanischen Gebiet lebenden Magyaren hatten alle Freiheiten, während im Gebiet der Habsburger Sogar die Sprach versucht wurde zu verbieten und die Kultur und Geschichte doktriniert wurde.

Diese Brüder-Kriege der Türken und Magyaren hat ihren Ursprung in den Kreuzzügen, wo viel Grausamkeiten an moslemischen Menschen angewendet wurden.

Die Politik des Westens war, die Geschichte der Ungarn zu ihrem Vorteil zu bestimmen, was ihnen auch gelang. Die Magyaren waren lange Zeit (leider)nur Marionetten der Westmächte und der Kommunisten.

Heute arbeiten Turkologie Professoren mit Ungarischen Professoren eng zusammen. Ich bin mal gespannt, was noch alles entdeckt wird.

MfG

Kayi Oguz

Beitragsnr.: 3243
18.11.2006 12:44 Kayi Oguz ist offline Email an Kayi Oguz senden Beiträge von Kayi Oguz suchen Nehmen Sie Kayi Oguz in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Balamir und Kayi Oguz,

vielen Dank für Eure Beiträge. Ich lese sie wirklich sehr gern. Auch Dein Beitrag Kayi Oguz ist sehr schön formuliert und mit Fachwissen behaftet. Vielen Dank euch Beiden nochmals.

Ich befasse sich sehr lange mit der ungarischen Geschichte, jedoch hauptsächlich mit dem Ursprung der Magyaren, da bis zum heutigen Tage noch nicht genau bekannt ist, wer die Proto-Magyaren früher wirklich waren. Das Problem bei den Ungarn ist, daß man früher im Gegensatz zu den Römern und den Byzantinern kaum Niederschriften über die Ungarn hat, sondern erstmals mit dem Erscheinen der magyarischen Reiterverbände in Europa.

Dies genügt mir persönlich jedoch nicht, da mich die Volks und Stammeszugehörigkeiten der Ungarn im wesentlichen interessieren, wie auch die frühere und enge Verbindung zu den Khasaren und Onoguren. Also quasi, bevor die Magyaren " türk. Macar " als Ungarn in Europa erschienen sind.

Westeuropäer nannten die Magyaren früher immer nur " Hun , Avar oder Turk " was auch folgerichtig ist, da Sie von den meisten Völkern noch heute als deren Erbe angesehen werden.

Selbst die ungarische Mythologie geht noch heute auf Hunor und Magor ( Hun + Magyar ) zurück. Kann man zum Teil auch bei Wikipedia nachlesen, obwohl ich persönlich nicht unbedingt sehr viel von Wikipedia abgewinnen kann, weil vieles schlicht weg unsinnig und falsch interpretiert wird.

Die Kenntnisse über die Ungarn sind ab dem 9. und 10. Jahrhundert sicherlich ausreichend. Nur: Wer waren die Ungarn vor diesem Zeitraum, zu wem gehörten Sie genau usw. Darüber steht nirgends etwas verwertbares und nachvollziehbares beschrieben, was Hand und Fuß hat. Dafür kennt man die Magyaren zu wenig, als Sie noch in Asien lebten.

Zu den Awaren, Kayi Oguz:
Awaren ( türk: Avarlar ) sind selbstverständlich den alttürkischen Völkern zuzuordnen, ganz klar. Noch heute sind die meisten Ausgrabungen die in meiner ehemaligen Heimat ( bin Ungar aus Nordost-Serbien ) gefunden werden, zu 90 % awarischen Ursprungs.

Wir in unserer Region sprechen auch einen anderen Dialekt, als z.B. im heutigen Ungarn. Natürlich sind wir alles Magyaren oder Ungarn, aber wie es auch im deutschen und türkischen ist, bestand das Volk der alten Ungarn aus vielen verschiedenen Stämmen und verschiedenen Völkerschichten, so daß damit auch die sprachlichen Unterschiede vorhanden sind.

Ich selbst sehe mich als Ungar, mit kiptschakischen Vermischungen. Man könnte sagen, eine Mischung zwischen Kiptschak und Magyar. Das Gebiet wo ich herkomme, war auch früher mit Kiptschaken und Magyaren besiedelt.

Die Ungarn mögen die Deutschen, wie auch die Türken. Nicht umsonst werden noch heute die türkischen Minarette, türkischen Bäder usw. in Ungarn sehr gepflegt, denn selbst im Zeitalter der Habsburger und Osmanen waren nicht alle Ungarn gegen die Türken gesinnt.

Imre Thököly, wie auch die ungarischen Kuruzzen führten ja teilweise einen erbitterten und blutigen Kampf gegen die früheren Habsburger, auf Seite der Türken.

Und Du hast Recht, Kayi Oguz. Die Kreuzzüge taten natürlich Ihr übriges.

Magyaren, Kiptschaken, Khasaren, Petschenegen, wie natürlich auch deren Ahnen ( Hunnen und Awaren ). Das ist für mich das Volk, daß sich heute " Magyar " nennt, wenn ich unsere alte Geschichte genau zurückverfolge.

Es ist einfach zuviel alttürkischer Prägung im Ungarischen.

Ein paar ungarische Wörter, falls es euch interessiert.
Ihr werdet erstaunt sein. Es wird noch heute täglich im ungarischen verwendet:

Alma = Apfel
Alma Atya ( Vater der Äpfel )
Anya = Mutter
Atya oder auch Apa = Vater
Balta = Axt
Kès ( Messer )
Csizma = Stiefel
Bruder = Baràt
Ungar = Magyar
Ungarn = Magyarorszàg ( das Land )
Török = Türke ( Einzahl )
Törökök = Türken ( Mehrzahl )
Angyal = Engel
Blut = Vèr
Baba = Puppe
Das Rind = Ökör
Isten = Gott ( altpersisch oder sumerisch ).
Kèk ( Die Farbe Blau )
Gyönyörü ( wunderbar / wundervoll )

Zsebemben sok kicsi alma van = In meiner Tasche habe ich viele Äpfel.

Auf türkisch ( ich hoffe, ich schreibe es halbwegs richtig ): Cebimden cok kücük elma var.

Dies alles findet man natürlich nicht bei Wikipedia. Aber es ist eine alt-magyarische und turk-macar Sprache.

Vielleicht sogar eine Mischung aus Magyarisch-Türkisch-und Wolgabulgarisch. Die Wolgabulgaren ( Proto-Bolgàr ) sind ja auch alttürkischer Prägung. Und die Magyaren siedelten ja auch lange Zeit Seite an Seite mit den Wolgabulgaren am Südural.

Typisch ungarische Männer-Namen:

Attilla / Atilla ( türkisch: Attila )
Zoltàn ( türkisch: Sultan )
Imre ( türkisch: Emre )
Àrpàd
Levente ( türkisch: Levent )
Gyula ( ausgesprochen: Djula )
Istvàn ( ausgesprochen: Ischtvan )
Gèza ( ausgesprochen: Gèsa )


Typisch ungarische Frauen-Namen:

Gyöngyi ( ausgesprochen: Djöndji )
bedeutet übersetzt: Perle.

Ildikò
Katalin
Zsuzsa
Emöke
Anikò
Emese ( ausgesprochen: Emesche )



Gruß Magyar

Dieser Beitrag wurde schon 6 mal editiert, zum letzten mal von Magyar am 18.11.2006 23:21.

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18.11.2006 22:33 Magyar ist offline Email an Magyar senden Beiträge von Magyar suchen Nehmen Sie Magyar in Ihre Freundesliste auf

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Hallo Magyar
Ých begrüsse diene Beitraege.
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21.11.2006 22:02 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

Magyar
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RE: Turuk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Balamir
Hallo Magyar
Ých begrüsse diene Beitraege.
LG


Gerne Balamir,
vielen Dank....!

LG Zoltàn

Beitragsnr.: 3266
23.11.2006 04:20 Magyar ist offline Email an Magyar senden Beiträge von Magyar suchen Nehmen Sie Magyar in Ihre Freundesliste auf

Coyote Coyote ist männlich
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MAGYAREN

Zitat:
Allein schon aufgrund dieser Tatsache ist eine strikte Trennung zwischen Magyaren und Wolgabulgaren gar nicht möglich, da es sich höchstwahrscheinlich um die gleichen Völkerschichten handelte...und dies wohl letztlich auch ein Indiz dafür ist, weshalb die Herkunft der heutigen Tschuwaschen auf die Wolgabulgaren zurückgeht..und weshalb noch heute die tschuwasch-baschkirische Sprache den Ungarn am nächsten steht.


Die Ungarn/Magyaren werden der Finno-Ugrischen Sprachfamilie zugerechnet. Tschuwaschen und Baschkiren sind Turkvölker und sprechen auch heute noch ihre Turksprachen. Die Magyaren waren wohl ursprünglich ein Finnisch-Ugrisches Volk. Sie müssen sich wohl irgendwann aus dem Hauptsiedlungsgebiet (etwa das heutige Karelien) der Finno-Ugrier gelöst und nach Süden und Südwesten bewegt haben. Diese Wanderung kann natürlich verschiedene Ursachen gehabt haben. Die Suche nach neuen Weidegründen ist genauso möglich wie eine Einverleibung in einen hunnischen Stammesverband. Die Übernahme unterworfener Stämme und Völker in den eigenen Stammesverband der Hunnen, wird ja immer wieder betont. Auffällig ist dann z. B. auch dass die Magyaren im Gegensatz zu den finnischen bzw. ugrischen Stämmen keine Rentierzüchter sondern Pferdezüchter sind (bzw. wurden). Auch das ist (meiner Meinung nach) ein Hinweis für eine "Turkisierung" der Magyaren. Schließlich werden die Magyaren zu einem weiteren "klassischen" Steppenkrieger Volk Eurasiens.

Zu beachten ist auch, dass im nordosteuropäischen bzw. nordwestasiatischen Raum schon sehr lange Finno-Ugrische Stämme und Turkstämme in direkter Nachbarschaft lebten und sicher einen regen Kulturaustausch hatten. Wahrscheinlich kamen die Turkstämme (wenn man das Hauptsiedlungsgebiet zwischen dem Altai und der Mongolei annimmt) etwas später in diesen Raum? Jedenfalls sollte hierbei eher die Nach-Skytische Epoche angenommen werden. Die mittelasiatische Geschichte ist ja geprägt von der Verdrängung Indoeuropäischer (z.B. Skythen, Sogdier, Tocharer) Völker durch Turkvölker.

Also zwischen 300-600 n. u. Z., als die Magyaren "turkisiert" wurden, wurde der eurasische Raum von den Turkvölkern dominiert. Angefangen von den "Attila-Hunnen", über die Awaren bis zu Petschenegen und Kumanen. Schließlich werden im europäischen Frühmittelalter, also schon auf dem heutigen Territorium Ungarns, nochmals einige kumanische Stämme (Türken) in das Königreich Ungarn aufgenommen. Interessant wäre die Frage, warum ausgerechnet die Magyaren es geschafft haben in Osteuropa (als ethnisches Element) zu überleben? Schließlich wurden Hunnen, Awaren und Bulgaren (auf dem Balkan slawisierte Wolga-Bulgaren/Türken) vollständig assimiliert.

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10.06.2007 19:13 Coyote ist offline Email an Coyote senden Beiträge von Coyote suchen Nehmen Sie Coyote in Ihre Freundesliste auf

Kozanoglu Kozanoglu ist männlich
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Hallo miteinander,

Hallo Coyote:

Zu Coyote:



Die Skythen waren kein Indoeuropäischer Stamm. Die Skythen und ihre Fürsten bestanden hauptsächlich aus Proto-Türken..sowie das Kernvolk..vor allem die Nordstämme. Jedoch ist es wahr, das die Südlichen Skythen Stämme tatsächlich Iranisch/Arisch (Indogermanisch) waren. Zu den Tocharern: Ich hatte mal in einem Buch gelesen, das die Tocharer sich mit den Altai Stämmen sehr stark vermischten, und daraus dann das türkische Volk enstand..dies soll angeblich auch erklären, warum die Chinesen auch öfters von Blonden oder Rothaarigen sowie Blaäugigen Türken berichteten..ob da was dran ist weiss ich nicht..könnte stimmen.

Zu den Magyaren:

In der Tat sollen die Ur-Magyaren zu den Finno - Ugrischen Völkern gehören..Gen-Tests haben auch bewiesen, das Magyaren und Finnen, sehr stark mit den Türkvölkern Verwandt sind. Die Szekler/Szeken jedoch sind ein Turkstamm..sie wurden des öfteren auch magyarisiert. Sie sind aber türkisch. Die Magyaren wiederum wurden wie schon erwähnt des öfteren türkisiert oder vermischten sich mit den Türkvölkischen Hunnen, Awaren, Chasaren usw.

Fazit: Magyaren kann man in der Tat zu den Uralischen oder Finno - Ugrischen Völkern zählen..auch wenn sie sich stark mit den Turkvölkern vermischten. Szekler wiederum sind ein Turkstamm.

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Bei den Skythen ist es genau wie mit den Hunnen… Es ist schwer etwas über ihre ethnische Zusammensetzung und Sprache auszusagen weil sie halt keine Schriftkulturen waren. Das Wissen über die Skythen gründet hauptsächlich auf zwei Quellen: 1.) Antike Quellen (besonders Hellenen, Römer, Perser) und 2.) Moderne Archäologie.

Aus hellenischen Quellen kann man deutlich ableiten, dass die Skythen eine indoeuropäische Sprache gesprochen haben. Skythische Wörter sind z.B. durch hellenische Quellen erhalten geblieben. Diese skythischen Wörter zeigen eine deutliche Verwandtschaft mit dem altiranischen auf. Auch die körperliche Beschreibung der Skythen in schriftlichen Dokumenten der Antike sowie auf Kunstwerken festgehaltene Abbildungen, deutet auf indoeuropäische Wurzeln.

Was die körperliche Beschreibung betrifft, bin ich persönlich der Meinung das Proto-Türken keinem indoeuropäischen Typus zuzuordnen sind. Das ist eine logische Schlußfolgerung. Denn alle Völker der Altaischen Sprachfamilie entsprechen dem Mongoliden Typus. Die Uraltaier waren, physisch, den Chinesen viel ähnlicher als den Indoeuropäern.

Dagegen ist es aber auch sehr wahrscheinlich, dass sich unter den Altaiern zuerst und am weitgehensten die Turksprachigen Stämme in Kontakt mit den Skythen kamen. Sicher wurden auch einige altaische Stämme in die großen Stammesverbände der Skythen aufgenommen. Hierbei ist genau das gleiche Muster zu erkennen, welches später von den Hunnen fortgesetzt wurde. Sicher vermischten sich diese Turkstämme mit indoeuropäischen Stämmen, seien es die Skythen, Sogdier oder Tocharer (die wohl eher sesshaft-städtisch waren?) und konnten sicher viel von ihnen lernen. Das die skythische Kultur sehr hoch entwickelt war (nur eine eigene Schrift hatten sie nicht hervorgebracht), beweist ja ihr Kunsthandwerk. Ich würde sogar sagen, dass dank der skythischen Inovationen die Turkstämme sich schneller entwickelten als ihre mongolischen und tungusischen Vettern. Überhaupt sollte auffallen, dass die Altaischen Völker (besonders Türken, Mongolen und Tungusen) nach Perioden weitgehender Isolation (wobei die geographische Lage zwischen Altai, der Nordmongolei und Südsibirien charakteristisch ist), "plötzlich" so beeindruckend in die Weltgeschichte eingriffen. Dieses Expansionsmuster ist aber ohne die kulturelle Befruchtung durch die indoeuropäischen Völker und Chinas nicht zu verstehen. Erst ab einem bestimmten Grad der kulturellen Entwicklung und des Anstiegs der Population expandierten die altaischen Nomadenvölker massiv in Richtung China sowie Mittel-und Westasien bis nach Europa hinein.

Überraschend ist die geographische Ausdehnung der Skythen. Im südlichen Sibirien wurden reiche skythische Fürstengräber gefunden. Wo sich das Zentrum des Skythischen Reichs befand ist schwer zu sagen. Vielleicht lag der Siedlungs-Schwerpunkt eher zwischen dem heutigen Rumänien (östliche Karpaten), dem Kaukasus und nördlich des Kaspischen Meeres?

Die späteren, indoeuropäischen, Nachfahren der Skythen waren die Sarmaten und Alanen(?). Wahrscheinlich stammen die heutigen kaukasischen Awaren von den Alanen ab und sind somit die direkten Nachfahren der alten indoeuropäischen Skythen. Diese Awaren sind jedoch nicht verwandt mit den mittelasiatischen bzw. osteuropäischen Awaren des 7./9. Jahrhunderts nach unserer Zeitrechnung.


Zum Einstieg in das Thema empfehle ich den Wikipediaeintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Skythen

Beitragsnr.: 5012
23.06.2007 19:20 Coyote ist offline Email an Coyote senden Beiträge von Coyote suchen Nehmen Sie Coyote in Ihre Freundesliste auf

Balamir Balamir ist männlich
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Turuk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo an alle Steppenkrieger,

Ých wollte auch etwas über dieses Thema zufügen.
Das habe ich auch vorher in diesem Forum geschrieben.


Die Skythen werden bei uns als Turkvolk angenommen. Wie von vilen Historikern. Der Name muss auch deformiert sein seit vielen Jahrhunderten denke ich. Die SAKA türken also YAKUTEN werden so genannt. Die Perser haben Sie die SAKA's als Skolot genannt. Wenn man auch ihre Kultur und Lebeweise anschaut ist der türkischen Kultur aehnlich.Bei uns ÝSKÝT-ASKÝT genannt.SAKA'S und Sokolet's wie das aehnlich ausklingt. Und die Mumie die im ALTEÝ gefunden wurde beweisst es denke ich. Es gibt auch MÝSKET türken (Massaget) . Wie die Römer die anderen Völker gennant haben als BARBAREN sind auch damals von den Persern die anderen Völker als SKHETEN genannt. iCH MACHE NATÜRLÝCH EÝNE vERGLEÝCHUNG ABER DASS muss etwa so gewesen sein. Da hier auch in dieser AREA die Turkvölker sammelten und hier her immer zogen sind Sie Turkvölker gewesen.Den ÝSKit herscher ALP ER TUNGA kennen wir schon aus der Geschichte .Die Turaner und die Perser kaempften immer gegenseitig.Alp ER Tunga war der Herscher der Turanider.Er war der Herscher der SAKA türken.Der Ýranische Poet ernennt ihn in SCHEHNAME als Herscher der Turanider also Skheten.Er unterschaetzt Sie.

Ýn derGeschichte des Urartu Königs Argisti betonnt man geografisch ÝSGÝKULU Land. Mit grösster wahrscheinlichkeit das Land der Skether. Ýn der Geschichte des Asyrischen Königs Asarhaddon soll den Sketischen Herscher ÝÞPAKAÝ besiegt haben.Der Urartu König soll einen Vertrag mit dem Skethen Herscher Sagastara gemacht haben.DerSkethen Herscher wollte die Tochter des Asyrischen König Asarhaddon heiraten. Noch ein anderer Herscher heisst ATAES.
Aus dem Heredot Geschicht kommt auch dass Sie Schamanen hatten.Sie sahen den Persern nicht aehnlich so Heredot.
Die Göttin APaia. Himmelsgott Tabiti.
BARTATUA (BERDÝ ATA)?(VERDÝ ATA)?(BATI ATA)(BARTU)? (BATU)? BATUR? BAHADUR?
BERK ATA?
Also bisschen wieder deformiert sind die Namen.
Ých wollte auch wieder mal mit den namen spekulieren aber das sicht man wie sie aehnlich sind.
ZB die Kosaken (KÖK SAK)???????? (KÖK (Blau ist eine Himmelsrichtung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ZB. ATAES (Vielleicht Ateþ-Feuer-Vielleicht Ataes -Wie der Hunne Eskam -Ataes wie der Vorfahre?.
Tabiti vielleicht Tapmak Tapku (zum anbeten)
ÝSGÝKULU (ÝSSIKLI -ISSIK GÖL Bewohner?.
ÝÞPAKAÝ (wie der Tu-kü Herscher ÝÞBARA oder ASPAKAÝ-ASPARUK?

Und es gibt da auch Paradox.Wenn Skheter Ýndoeuropaer waren. sollten Sie auch wie die Skheter Bogen haben sollen. Heisst es das sie den Bogen verlernt haben? Ýn kürzester Zeit? Und die Hunnen kommen und machen alles durcheinander mit ihren taktikien und Kompositbögen? Kleine Fragen die beantwortet werden müssen. Ýn Sibirien hat man auch Skhetische Kurgane gefunden. Die neu gefundene Mumie war Altaeien.

Hier ein kleiner Link über Skheten-Sokoloten-Saken-
LG

http://www.biologie.de/biowiki/Saken




Und über die sich spaeter etwickelten türken:

Ých habe im RASONYE's Buch gelesen ein Paragraf ein Auszug vom KOPPERS: Er sagt dass man die Zaehmung und das Reitnomade sein den Türken schuldig ist. Die Ýndogermanen haetten das Pferd und Reitnomadesein von Ýhnen gelernt.


Ých meine immer man muss immer eine Tür offen lassen.Die Tür niemals hinter sich zu schlagen.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Balamir am 24.06.2007 23:38.

Beitragsnr.: 5016
24.06.2007 23:25 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

cheetah cheetah ist weiblich
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RE: Turuk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Balamir

Die Skythen werden bei uns als Turkvolk angenommen. Wie von vilen Historikern. Der Name muss auch deformiert sein seit vielen Jahrhunderten denke ich. Die SAKA türken also YAKUTEN werden so genannt. Die Perser haben Sie die SAKA's als Skolot genannt. Wenn man auch ihre Kultur und Lebeweise anschaut ist der türkischen Kultur aehnlich.



Nicht nur der türkischen Kultur.......

Der Name Skythen oder Skoloten war - wenn man ihre flächenmäßige Ausdehnung berücksichtigt - ein Sammelbegriff für alle Reiterstämme in Asien. Man muss nur die Funde vergleichen.
Die gleichen sich fast bis zum kleinsten Detail. Ich meine hier den Hirsche, den melkenden Bauern z.B. Das sind Funde der Ausgrabungen von Tuva, der Skythen also, aber sie könnten genaus den Magyaren oder Hunnen zugeschrieben werden.

Meiner Meinung sind alle diese Reitervölker - unter Skythen zusammengefasst - miteinander verwandt.

Nachtrag von cheetah

Für alle, die sich mit der Geschichte der Ungarn auskennen, sich dafür interessieren habe ich noch ein Thema. Und war die Landnahme der Ungarn, die anhand der ungenauen Daten schon als Doppelte Landnahme im Abstand von 3 Jahrhunderten!!!! angesehen wird.

Wer kennt das Buch "Wer hat an der Uhr gedreht?" von Heribert Illig oder dessen These von den 300 Jahren, die in die Geschichte eingeschmuggelt wurden?

Ich zitiere einen Textteil, den ich übersetzt habe, von Gyula Tóth, also einem Ungarn.
Es geht dabei um die Alte Ungarische Chronik und deren Inhalt: