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Der Isenburger
Routinier
 
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05.02.2007 11:01 |
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Ögädai
Administrator
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Die meisten Vereine, wo ich die Steppenkrieger auch zu zählen legen Wert auf historische Hintergründe, wobei ich schon in meinem 1. Post drauf hingewiesen habe das es mit den Weihen und Taufen so eine Sache ist.
Wir die Steppenkrieger vertreten nicht nur die historische und karnevalistische Seite sondern versuchen auch den Spagat zwischen Hunnen & Mongolen sowie andere Kulturen. Was bestimmt sehr schwierig ist. Jedoch, und ich denke das war was Sabine sagen wollte, wird es bei den Steppenkrieger und vielen, vielen anderen Vereinen niemals ein Ritual (Taufe, Weihe, usw.) in einer Kneipe, Festzelt u.ä. geben.
Und ich will es noch was härter sagen, unter Umständen akzeptiere ich an meiner Tafel keine Fürsten oder Krieger der in einer Kneipe getauft wurde.
Was aber zeigt das man schon Unterschiede machen muß zwischen "Karnevals-Hunnen" und denen Gruppierungen die wirklich mehr wollen bzw. mehr leisten können. Leider habe ich den Eindruck das das Karnevalstische immer mehr in den Vordergrund rückt was echt schade ist.
Und das macht auch den Unterschied zwischen einem tollen Lager und einem Saufgelage.
Aber OK, jeder nach seinem Willen. Viele engagierte Vereine bieten den kleineren "Neuen" Vereinen Hilfe an, die jedoch meist nicht angenommen wird.
Ich sehe das noch kommen, nen Fetzen Leder mit angeklemmten Nieten, was Fell über die Turnschuhe, fertig ist der Hunne. Wenn man diesen Hunnen aber fragt was es mit den Katalaunische Felder auf sich hat, sagt er:" Dat weis isch jetzt nit so jenau, aber dafür habe ich eben das Kampftrinken gewonnen und deswegen werde ich jetzt zum Fürst gemacht".
Ich bin bestimmt nicht sträng mit den Leuten der Steppenkrieger, aber bei uns wird z.B. niemand getauft der mir nicht etwas zu seinem Namen sagen kann und sich so ungefähr in der Geschichte auskennt.
Ich weiß da gibt es viel strenger Könige und Fürsten.
__________________ lg euer Ögädai
Steppenkrieger Homepage
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Beitragsnr.: 4275
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05.02.2007 18:14 |
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kiraja
Super Moderator
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Hallo.......
Eine Weihe muss immer in Verbindung mit der Natur und den vier Elementen (Feuer, Luft, Wasser und Erde) stattfinden. Die Nomaden lebten mit und von ihr. Die Götter des Himmels und der Erde wurden geehrt, gefürchtet und angebetet. Das Feuer und das Wasser war ihnen heilig.
Wenn man ein Volk 'nachleben' möchte, sollte man versuchen, sich in dieses hinein zu versetzten und sie nicht mit Verachtung zu strafen, indem man ihre Rituale und ihren Glauben, die sie sehr ernst genommen haben, in einer Kneipe zu begehen.
Deswegen zu diesem Thema, nochmals von mir ein ganz klares 'NEIN'.
lG Kiraja (Schamanin der Steppenkrieger)
__________________
‚Eine Weisheit, die uns keinen Mut verleiht, ist nicht des Besitzes wert’.
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Beitragsnr.: 4552
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03.03.2007 09:36 |
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