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kiraja
Super Moderator
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hallo zusammen...
Der Schamanismus, dessen Ursprünge bis in die Frühzeit der Menschheit zurückreichen, lebte in einer Zeit, als die Menschen noch nicht das Gefühl zu ihrem inneren Ursprung und der Kraft der Natur verloren haben. Sie lebten in einer Welt in der nichts leblos war.
Schamanismus ist immer eine Wertschätzung, in der die Aufmerksamkeit in die spirituelle Verbindung mit Tieren, Pflanzen und allen anderen Welten der Erde und des Himmels geht.
Der Schamane, eine Art Prister glaubt an viele wichtigen und weniger wichtigen Götter und Geister (Naturgeister sowie Geister der Ahnen). Sein tiefes, enges, mitfühlendes Verhältnis zur ganzen Natur und durch die Kraft der Geister und der alten Riten wird der immer tiefer in die Geheimnisse des Lebens eingeweiht.
Was empfindet man bei einem solchen Thema? Faszination und Anziehung, Angst vor dem Unheimlichen, der Welt der Trommelklänge und extasischen Gesänge? Oder empfinden wir tief im Innern, dass diese Welt uns gar nicht so fremd oder so beängstigend ist..
Der zivilisierte Mensch hat sicherlich den Zugang hierzu gänzlich verloren, aber irgendwie vermisst er es auch, ansonsten wäre der immense Esotherik Boom nicht erklärbar. Das Bedürfnis scheint groß zu sein, wieder im Einklang mit dem eigenen Ich und den Kräften der Natur und ihrer Lebewesen zu stehen.
lG Kiraja
Nachtrag von kiraja
| Zitat: |
Original von kiraja
hallo zusammen...
Was empfindet man bei einem solchen Thema? Faszination und Anziehung, Angst vor dem Unheimlichen, der Welt der Trommelklänge und extasischen Gesänge? Oder empfinden wir tief im Innern, dass diese Welt uns gar nicht so fremd oder so beängstigend ist..
lG Kiraja |
Nachtrag von kiraja
hallo zusammen,
schade dass niemand mal seine Meinung dazu geschrieben hat. Würde mich sehr interessieren was ihr so darüber denkt.
lG Kiraja
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‚Eine Weisheit, die uns keinen Mut verleiht, ist nicht des Besitzes wert’.
Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von kiraja am 28.09.2007 07:39.
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28.09.2007 07:37 |
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mongole2007
Tripel-As

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29.11.2007 22:27 |
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kiraja
Super Moderator
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Hallo, mongole2007
Viel möchte ich nicht dazu kommentieren, dieses Ritual erklärt sich selbst.
Die Menschen dort, haben diese Gottheit (Morena) visuell dargestellt, (durch die Strohpuppe), die den Winter verkörpert.
Durch das Ertränken oder Verbrennen dieser Puppe wurde der Winter symbolisch vertrieben, damit der Frühling einkehren und neues Leben entstehen kann.
Wie ich ich schon beim Thema 'Wintersonnenwende' beschrieben habe, stand das Geschehen der Natur (somit auch der Götter) im ewigen Kreislauf und wurde in Sinnbildern, Mythen und Sagen und in vielfältigen Formen gewürdigt und auch visuell dargestellt.
Im Übrigen: ich persönlich finde es sehr schön, wenn ich unserer zivilisierten Zeit noch einige alte Rituale gepflegt werden!
lG Kiraja (Schamanin der 'Ersten Kölner Steppenkrieger')
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‚Eine Weisheit, die uns keinen Mut verleiht, ist nicht des Besitzes wert’.
Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von kiraja am 01.12.2007 03:05.
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01.12.2007 02:51 |
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Kaupang
Grünschnabel
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