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mongole2007
Tripel-As

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| hunnische/asiatische Gene in Tschechien? |
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Ich hab eine Seite gefunden, die beschreibt asiatische MTDNA in Tschechien. Bericht beschreibt, dass zentralasiatische Nomadenvцlker (z.B Hunnen, Awaren, Mongolen und sontige) asiatische MTDNA nach Tschechien weitergegeben haben. (hier 3 %)
MTDNA (Mitochondriale DNA) wird durch Mutter weitergegeben, jedoch Hunnen, Awaren, Mongolen.... waren Mдnner und dьrfen normalerweise asiatische Y-Chromosomen (Y-DNA) weitergeben.
Wenn asiatische Frauen im Mittelalter migrierten, wьrde dies stimmen, jedoch haben ьberwiegend Mдnner gekдmpft. Und wieso so wenig asiatische Chromosomen gibt, muss ich andere Quelle finden.
Der Bericht klingt mir bisschen komisch und deshalb mцchte ich mit euch klдren.
http://dienekes.blogspot.com/search/label/Slavs
Auszug
Mitochondrial DNA variability in the Czech population, with application to the ethnic history of Slavs.
Malyarchuk BA, Vanecek T, Perkova MA, Derenko MV, Sip M.
Mitochondrial DNA (mtDNA) variability was studied in a sample of 179 individuals representing the Czech population of Western Bohemia. Sequencing of two hypervariable segments, HVS I and HVS II, in combination with screening of coding-region haplogroup-specific RFLP markers revealed that most Czech mtDNAs belong to the common West Eurasian mitochondrial haplogroups (H, pre-V HV*, J, T, U, N1, W, and X). However, about 3% of Czech mtDNAs encompass East Eurasian lineages (A, N9a, D4, M*). A comparative analysis with published data showed that different Slavonic populations in Central and Eastern Europe contain small but marked amounts of East Eurasian mtDNAs. We suggest that the presence of East Eurasian mtDNA haplotypes is not an original feature of the gene pool of the proto-Slavs but rather may be mostly a consequence of admixture with Central Asian nomadic tribes, who migrated into Central and Eastern Europe in the early Middle Ages.
Hilfreiche Informationen
http://de.wikipedia.org/wiki/Mitochondriale_DNA
Auszug
Vererbung [Bearbeiten]
In der Genealogie und Anthropologie spielt die Vererbung der mtDNA eine groЯe Rolle. Dies hat einerseits damit zu tun, dass Mitochondrien bei vielen Organismen nur maternal, also nur von der Mutter, an die Nachkommen weitergegeben werden. Die Mitochondrien des Spermiums befinden sich in dessen Hals, der nur teilweise an der Verschmelzung des Spermienkopfes mit der Eizelle teilnimmt. AuЯerdem sendet die Eizelle Stoffe aus, die die Mitochondrien des Spermiums auflцsen. Zudem mutiert mtDNA mit einer sehr konstanten Rate, sodass man relativ genau sagen kann, wie nah (zeitlich gesehen) zwei Volksstдmme verwandt sind, d.h. wann sich die Vorlдufer dieser Stдmme trennten. In der Anthropologie konnte so gezeigt werden, dass die amerikanische Urbevцlkerung am engsten mit der Urbevцlkerung Eurasiens verwandt ist (also von einem gemeinsamen Vorlдufer abstammt); auЯerdem konnten Hypothesen ьber die Ursprьnge des Jetztmenschen (Mitochondriale Eva) bestдtigt werden. Das 2005 gestartete Genographic-Projekt, welches Erbgut von Menschen auf allen Kontinenten mit dem Ziel untersucht, genauere Erkenntnisse ьber die Verwandschaftsbeziehungen der verschiedenen Bevцlkerungen sowie den Ablauf der Besiedlung der Erde durch den Homo sapiens zu gewinnen, macht sich diese Eigenschaften der mtDNA zu Nutze.
Vor einigen Jahren wurde die sogenannte paternale Vererbung von mtDNA bei etlichen Tierarten und in einem Fall beim Menschen entdeckt. Sie scheint offenbar relativ selten zu sein (bei Mдusen betrдgt die Rate 1:10.000) und sorgt dafьr, dass auch mдnnliche mtDNA auf die Nachkommen ьbertragen wird. Die genauen Vorgдnge sind noch nicht geklдrt; es fehlen auch noch verlдssliche Zahlen, wie hдufig diese Form der Vererbung beim Menschen vorkommt. Seit 2002 ist ein einziger Fall bekannt, dass eine besondere Eigenheit/Mutation der mtDNA vom Vater auf seinen Sohn vererbt wurde: Wдhrend die Blut-mtDNA von der Mutter geerbt war, wurden 90 % der Muskel-mtDNA vom Vater geerbt.[3] Nach weiteren Untersuchungen wird allgemein bisher (Stand 2007) davon ausgegangen, dass dieser spezielle Befund der Annahme, dass Mitochondrien beim Menschen nur mьtterlicherseits vererbt werden kцnnen, nicht widerspricht.[4][5]
Vдterliche DNA
http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_des_Y-Chromosoms
Auszug
Der Begriff und seine Bedeutung ergeben sich daraus, dass das Y-Chromosom im Gegensatz zu anderen Chromosomen ausschlieЯlich von Vater zu Sohn vererbt wird. Bei einem Adam des Y-Chromosoms handelt es sich damit um den stammesgeschichtlich jьngsten Primaten, von dem sich sagen lдsst, dass alle zum fraglichen Zeitpunkt existierenden menschlichen Y-Chromosomen auf ihn zurьckgehen. Der Adam des Y-Chromosoms lдsst sich als das mдnnliche Gegenstьck zur Eva der Mitochondrien sehen, der historisch letzten Frau, die mit allen in einem bestimmtem Moment lebenden Frauen durch eine ununterbrochene Linie ausschlieЯlich weiblicher Nachkommen verwandt ist und von der daher alle in diesem Moment existierenden menschlichen Mitochondrien herrьhren.
Ich hab auch hier neueste und interessante Beitrдge
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dein mongole2007
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28.12.2007 20:52 |
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laurent
Eroberer
  
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also dass asiatisch-stдmmige leute in tschechien waren sieht man zb an mir ;)
die hunnen
die awaren
die tataren
die kumanen
die magyaren
die osmanen
usw.
teils als krieger, teils als sцldner, teils als gefangen, teils als hдndler, teils wegen erbe und teils auch ganz einfach aus "leidenschaft" ;)
hier nur ein beispiel von vielen:
"Schlacht auf dem Vitkov bei Prag(14.Juli 1420).
Ein Sцldner-Heer mit angeworbenen Bцhmen, Mдhren, Ungarn, Kroaten, Dalmatiner, Bulgaren, Wallachen, Sikuler, Kumanen, Jazygen, Russen, Raizen, Slowaken, PreuЯen, Serben, Thьringern, Steyrern, MeiЯenern, Bayern, Sachsen, Цstereichern, Franken, Franzosen, Englдnder, Brabantern, Westfalen, Hollдndern, Schweizern, Lausitzern, Schwaben, Kдrtnern, Aragoniern, Spaniern, Polen, und Deutschen (so schrieb der Chronist Vavrinec v. Bresova) wurde von den Hussiten geschlagen.
Damit endete der I. Kreuzzug gegen die Hussiten mit einer Niederlage des sogenannten katholischen Heeres. Die Sieger waren Ziskas Bauern!"
http://www.bauernkriege.de/tabor.html#Er...lle%201419-1421
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von laurent am 05.01.2008 11:17.
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05.01.2008 11:11 |
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