Woher kommen die Karnevalsbrдuche?
Die Geschichte des Karnevals beginnt schon in vorchristlicher Zeit. In den Pausen und am Anfang und Ende von Theaterauffьhrungen traten Menschen mit Masken, Stelzen und aufgesetzten Buckeln auf und machten ihre Scherze mit dem Publikum. Auch wдhrend des groЯen rцmischen Reiches wurden die Wurzeln fьr die heutige Karnevalskultur gelegt. An besonderen Feiertagen wie den Saturnalien oder den Lupercalien zogen die Rцmer mit Fellen verkleidet durch die StraЯen, machten SpдЯe und folgten alten Traditionen. Eine davon war, vorbeikommende Frauen mit Fellen eines geopferten Bockes zu schlagen, damit sie fruchtbar wьrden oder blieben. Man vermutet, dass das Schlagen mit der Karnevalspritsche, wie man es in und um Kцln kennt, auf diesen altrцmischen Brauch zurьckzufьhren ist. Wie begeistert die Menschen schon im Mittelalter von den SpдЯen waren, zeigt sich z.B. auch an der Erfindung einer fiktiven Figur wie Till Eulenspiegel, der wohl einfach die gesamten Streiche und Scherze der beim Volk so beliebten Gaukler und Narren zugesprochen wurden. In den mittelalterlichen Stдdten ьbernahmen die Handwerker den Part der SpaЯmacher. Auch an den Fьrstenhцfen zogen die Narren ein. Seit dem Ende des Mittelalters bilden sich schon Vereinigungen zum Zweck gemeinsamer Fastnachtsfreuden und schon damals gab es bestimmte Moden, nach denen Masken und Kostьme gestaltet wurden. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es die Tradition des Karnevals-Prinzenpaars. Zuerst nur in Form eines mдnnlichen "Held Carneval"; spдter wurden Prinz und Prinzessin mit einem ganzen Hofstaat gewдhlt, so wie wir ihn auch heute von den Fastnachtstreiben kennen. Seitdem haben sich unzдhlige Karnevalsvereine gebildet, die in der Zeit vom 11.11. bis Aschermittwoch ihre SpдЯe machen.
Wie entstanden die Bьttenrede und die Faschingsrufe Helau und Alaaf?
Die Bьtt, auf der die Bьttenrede gehalten wird, darf bei keiner Karnevalsveranstaltung mehr fehlen. Ursprьnglich war sie ein Waschzuber, auch Waschbьtt genannt, in dem Kleidung gereinigt wurde. Auf dieses Fass stellten sich spдter die Faschingsredner und begannen "schmutzige Wдsche" zu waschen. Heute wie damals besteht dies daraus, ausfьhrlich ьber Publikum, Gesellschaft, Politik etc. herzuziehen. Das "Kцlle Alaaf" hat seinen Ursprung in einer im 16. Jahrhundert verfassten Bittschrift des Fьrsten Metternich, zu der er "Cцllen al aff" (Kцln ьber alles) beifьgte. Beim Karneval 1733 hцrte man erstmals den Trinkspruch "Kцllen alaaf", was mit "Kцln allein" ьbersetzt werden kann. Damit er besser wirkt, ruft man ihn gleich dreimal hintereinander aus. )brigens wird das "n" bei dem "Kцllen" erst seit ca. 20 Jahren weggelassen und die Narren machen ihrer Begeisterung seitdem mit einem dreifachen "Kцlle Alaaf" Luft. Der Lieblingsschlachtruf vieler Narren auЯerhalb Kцlns ist das Helau. Eine 100%ig eindeutige Klдrung des Ursprungs diese Ausrufs gibt es aber nicht. Volkskundler vermuten, das das "Helau" eine Art Verballhornung des kirchlichen "Halleluja" sein kцnnte. Diese Vermutung wird dadurch bestдtigt, dass in einigen Regionen des Rheinlandes heute noch sehr oft ein "Ajuja" als Faschingsschlachtruf zu hцren ist. Jedenfalls wurde es in vielen rheinlдndischen Gebieten begeistert ьbernommen und ist von keinem Faschingsfest oder -umzug mehr weg zu denken.
ich habe folgende Theorie dazu gefunden:
Wenn die Narren toben, dann ist die Faschings-, Fastnacht- oder Karnevalszeit. Im engeren Sinn umfasst sie sechs Tage: von Donnerstag vor Fastnachtssonntag (schmotziger Donnerstag, Weiberfastnacht) bis Fastnachtsdienstag. Diese Tage der Ausgelassenheit und des Feierns beziehen ihren Sinn von der ab Aschermittwoch folgenden Fastenzeit. Wдhrend die Fastenzeit eine Zeit des Geistes und der Vorbereitung auf Leiden, Sterben und Auferstehung Christi ist, spielt die Fastnacht vor dem Schwellentag „Aschermittwoch” sprichwцrtlich verrьckt. Die Fastnacht ist spielerisch die Gegenzeit zur Fastenzeit: eine Zeit der Diesseitsorientierung und des Fleischlichen. Der Glдubige erfдhrt im Spiel an sich selbst, wie nдrrisch die Rolle des Gottesleugners und dann der Narren ist, indem er tatsдchlich in die Maske der Gottesfeinde schlьpft, z. B. als Teufel oder Hexe. Die Ausgelassenheit dieser Feiertage hatten ihren realen Hintergrund auch in den frьheren strengen Fastenregeln. Fett, Fleisch und Laktizinien (Milch, Butter, Kдse usw.) waren in der Fastenzeit tabu und mussten aus der Kьche verschwinden.
An den Fastnachttagen tobt dort, wo es ihn gibt, der StraЯenkarneval. Als Karnevalssession oder als Zeit fьr Karnevalssitzungen und Maskenbдlle gilt die Zeit von Dreikцnige (6. Januar) an. Hier wirkt das alte Bohnenfest des Bohnenkцnigs nach, der am Dreikцnigstag durch die Bohne im Kцnigskuchen bestimmt wurde. Im Rheinland ist der 6. Januar bis heute Auftakt der jeweiligen Session. Der 11.11. (Elfter im Elften) als nдrrischer Starttermin hat zwar fьr sich den Vorteil, dass die Zahl Elf seit Jahrhunderten als Narrenzahl gilt, im 19. Jahrhundert bei der romantischen Karnevalsreform neu entdeckt wurde und Eingang in das Brauchtum (Elferrat) fand. Der 11.11. als Karnevalsauftakt hat sich aber erst in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen ergeben.
Wenn im Zusammenhang mit der Fastnacht von den drei tollen Tagen die Rede ist, dann sind damit die drei Tage gemeint, an denen vor dem 19. Jahrhundert gefeiert wurde: der „kleine Fastabend” (heute Weiberfastnacht), der „groЯe Fastabend” am Sonntag und der eigentliche Fast(en)abend, der Vorabend des ersten Fastentages, der Fastnachtsdienstag. Der sogenannte Rosenmontag kam als vierter toller Tag erst nach 1823 hinzu, als in Kцln der Rosenmontagszug eingefьhrt wurde. Aus den drei tollen Tagen sind seit dem 19. Jahrhundert wenigstens vier geworden.
Die ehemalige (und gegenwдrtige) Bedeutung der Fastnachtszeit lдЯt sich allein schon an der Fьlle der Begriffe erkennen, mit denen die einzelnen Tage gekennzeichnet werden. Die gesamten Fastnachtstage von Donnerstag vor dem Fastensonntag bis Dienstag danach bezeichnete man als: Bacchanalia, carnelevamen, Dorendage, Fastelabend. Der Donnerstag vor dem Fastnachtssonntag, im Rheinland Weiberfastnacht bezeichnet, heiЯt: Dorendonderdach, feister phinztag, gumpiger donstag, kleine fastnacht (Oberrhn.), fetter Donnerstag, schwerer Donnerstag (Rhld.), Semperstag, tumbe fassnacht, unsinniger Donnerstag, Weiberdonnerstag, wuetig Donnerstag, Wuscheltag (Basel), zemperstag, zimpertag. Am Freitag vor Estomihi wurde frьher keine Fastnacht gefeiert. Als Gedдchtnistag des Todes Jesu stand er nicht zur Disposition, weshalb es fьr diesen Tag auch keine althergebrachten Bezeichnungen gibt. Auch der Samstag vor dem Fastnachtssonntag wurde nicht fьr Fastnachtfeierlichkeiten genutzt. Er wird als Vorabend der Fastnacht „groten fastelavendsavend” oder „schmalziger Samstag” bezeichnet.
Der Fastnachtssonntag oder Sonntag Estomihi, der 7. Sonntag vor Ostern oder Quinquagesima, wird bezeichnet als: carnisprivium clericorum, GroЯfastabend, Herrenfastnacht, Narrenkirchweihtag, ndl. papenvastelavend, Pfaffenfassnacht, Quintana [da Ev. von den fьnf Broten], Rinnensonntag, Schutteldach (Aachen). Der Montag nach Estomihi hat als Rosenmontag seine heutige Bedeutung erst im 19. Jahrhundert mit der Einfьhrung des Rosenmontagszuges gewonnen. Aber auch in der Vergangenheit wurde an diesem Tag Karneval gefeiert, wie einige alte Namen des Tages belegen: dies Lune salax, d. pingues, Fassnachtabend Montag zuvor, Frassmaendag, geiler Montag, kleiner Fastelavent (Niederrh.), Ruckerstag (Frankfurt). Der Dienstag nach Estomihi zдhlte frьher zu den drei tollen Tagen, dementsprechend finden sich Bezeichnungen fьr diesen Tag in verschiedenen Nationen: Shrove Tuesday (Engl.), Smцrtisdag (Skand.), Marci gras (Frkr.), Kleiner fastelavent (Ndl.), junge Fassnacht (Schweiz). Andere Namen: Bauernfastnacht, carnisprivium novum, dies pingues, Faschang, Faschangtag, fasching, fassangus, Fassnacht, fassnachtfeiertag, fetter Dienstag, feister Zinstag, frassgerdag, gemeine Fastnacht, Grьne Fassnacht, Letzte Fassnacht, letzter Fastelavand, rechte fassnacht, vassangtag, vastnacht.
Als die Synode von Benevent 1091 die Sonntage in der Fastenzeit als Gedдchtnistage der Auferstehung Jesu vom Fasten ausnahm, rьckte deshalb der Beginn der Fastenzeit um 6 (Wochen-) Tage vor. Die Fastnacht endet seitdem am Dienstag nach dem 7. Sonntag vor Ostern (Estomihi) und die Fastenzeit beginnt mit dem folgenden Mittwoch, dem Aschermittwoch. Jene, die ihre Fastnacht nach der alten Fastenordnung vor der Regelung in Benevent (1091) feiern, begehen die Alte Fastnacht (auch: Bauernfastnacht), die immer in die geltende Fastenzeit fдllt. Zum Unterschied von der Alten Fastnacht wurde der der neuen Fastenordnung entsprechende neue Fastnachtstermin Herrenfastnacht genannt. Vor allem am Oberrhein konnte sich diese Neuordnung nicht gegen die дltere Tradtion durchsetzen. In Basel, Baden und in Teilen des Markgrдflerlandes hielt man an der „alten Fastnacht” als „Bauernfastnacht” zum alten Termin gegenьber der „Herrenfastnacht” am neuen Termin fest. Bis heute beginnt in diesen Gebieten die Fastnachtszeit erst, wenn andernorts bereits die Fastenzeit begonnen hat. Die Alte Fastnacht war oft auch eine protestantische Demonstration gegen die „katholische” Fastenzeit. Die Alte Fastnacht ist geradezu sprichwцrtlich geworden: Wer zu spдt kommt, kommt hinterher wie die alte Fastnacht. Wer ein schlechter Zahler ist, weil er immer auf die Zukunft vertrцstet, fьr den fдllt die Fastnacht immer spдt.
http://www.narrenwiki.de/wiki/index.php/...alsbr%C3%A4uche
Nachtrag von Turakina
Salzburger Perchtenlaufen
Im Salzburger Land feiert man schon in den Tagen um den Jahreswechsel. Dann beginnt im Alpenraum die Zeit des Perchten- und Rauhnachttreibens. Oft gehen diese Feiern nahtlos in das Faschingstreiben ьber.
Wild verkleidete Mдnner mit Fackeln, Glocken und Schellen toben durch die StraЯen und vertreiben die Dдmonen und Schreckgestalten des Winters. In spдterer Zeit wandelte sich dieser Brauch und heute belustigen sich die Akteure mit dem Erschrecken furchtsamer Mitbьrger, ganz besonders beliebte „Opfer“ sind Frauen und Kinder.
Basler Morgenstraich
Im schweizerischen Basel findet am ersten Fastensonntag die alte Bauernfastnacht statt. Den Auftakt macht der eindrucksvolle Morgenstraich. In den frьhen Morgenstunden, hцrt man in der gesamten Altstadt ein Pfeifen und dumpfes Drцhnen von Trommeln. Aus allen Ecken strцmen Scharen von Maskentrдgern zusammen.
Sie tanzen im Trommelschritt als Hцllengeister, Dдmonen und Kobolde durch die Gassen und tragen kleine Laternen auf den Kцpfen. AnschlieЯend trifft man sich in Gaststдtten, wo traditionell Mehlsuppe und Zwiebelwдhe (Zwiebelkuchen) serviert werden.
Geisterzug in Blankenheim
In Blankenheim bei Kцln werden mindestens seit dem Jahr 1613 Karnevalsbrдuche gefeiert. Der Hцhepunkt ist der traditionelle Geisterzug am Fastnachtssamstag. In Laken gehьllte Gestalten mit hцrnerartigen Zipfeln am Kopf bewegen sich tanzend und springend durch die Gassen. Sie tragen lodernde Pechfackeln und die Stadttore sind durch eine bengalische Beleuchtung gespenstisch erleuchtet. An dem Zug kann ьbrigens jeder teilnehmen, der sich ein weiЯes Bettlaken und Kordel mitbringt. Die Pechfackeln kann man sich ausleihen.
Kцlner Karneval
Den Kцlner Karneval gibt schon seit mindestens 1341. Aber erst im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte er sich allmдhlich zudem, was er heute ist. Damals beeinflusste der italienische Karneval die Feierlichkeiten maЯgeblich. 1823 wurden Festkomitees gegrьndet und der Karneval so organisiert, wie ihn Kцln heute feiert. Am 11.11. wird das jдhrlich wechselnde Karnevalsmotto ausgegeben. Bis zum Ende der Saison finden 300 Sitzungen und Kostьmbдlle statt.
Das StraЯentreiben mit der Weiberfastnacht beginnt am Donnerstag vor Karnevalssonntag. Am Sonntag ziehen die Karnevalswagen und Musikkapellen durch die Stadt. Der Hцhepunkt ist aber in jedem Jahr der Rosenmontag, dann ziehen viele Kilometer lange Schlangen mit Narren, Festwagen und bunten, riesigen Fantasiefiguren durch die StraЯen. Sie spielen humorvoll auf politische Ereignisse und das aktuelle Tagesgeschehen an.
Buchenbacher Scheibenschlagen
Feurig geht es im badischen Buchenbach zu. Hier hat sich der alte Brauch des Scheibenschlagens erhalten. Am Aschermittwoch wird ein HolzstoЯ errichtet, zu dem die jungen Mдnner des Ortes am folgenden Sonntag ziehen. Sie tragen Scheibenkrдnze um den Hals und haben Fackeln bei sich. Sobald der
Scheiterhaufen brennt, halten sie ihre Scheiben an langen Stцcken ins Feuer bis die Rдnder glьhen. Dann werden sie durch einen gezielten Schlag von den Stцcken gelцst und schwirren glьhend durch die Luft. Am Ende wird noch ein vorbereitetes Feuerrad angezьndet und einen Hang hinunter gerollt.
Rottweiler Narrensprung
Die Fastnacht ist im baden-wьrttembergischen Rottweil seit dem 15. Jahrhundert bekannt. Der Obrigkeit war das nдrrische Treiben lange Zeit ein Dorn im Auge. Immer wieder versuchte sie die Feiern zu verbieten. Heute hat sich das grundlegend geдndert. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts der Brauch neu belebt wurde, feiern etwa viertausend Narren in traditionellen Trachten in der Stadt.
Der Hцhepunkt der Fastnacht ist der Narrensprung am Rosenmontag und Faschingsdienstag. Unter Peitschenknallen, Schellenklingeln und den Klдngen des Rottweiler Narrenmarsches tobt der Narrenzug durch die Altstadt. Tausende Menschen sдumen die StraЯen. Immer mit dabei sind die traditionellen Figuren des Federhannes, der wild herumspringt, des Gschells, des Schanteles, des Gullers und die Riesenfigur des Langen Mannes.
Nьrnberger Schembartlauf
Hier handelt es sich um einen berьhmten Fastnachtsumzug, den es heute schon nicht mehr gibt. Zwischen 1449 und 1525, war der Nьrnberger Schembartlauf der bekannteste und grцЯte Fastnachtsumzug seiner Zeit.
Veranstaltet haben den Umzug die Metzger der Stadt. Jдhrlich wurde das Motiv gewechselt und die Schembartlдufer zogen in passenden Kostьmen von der Burg bis hinunter in die Stadt.
Zu dem Umzug gehцrten Narrenturniere und Fastnachtsspiele, Handwerkertдnze und das Gesellenstechen. Bereits Ende des 15. Jahrhunderts wurden groЯe Umzugswagen, so genannte Hцllen, durch die StraЯen gezogen. Wдhrend der Reformation (im 16. Jahrhundert) kam dann das Aus fьr den Nьrnberger Schembartlauf. Die Akteure hatten sich ьber einen Geistlichen lustig gemacht, dem die Fastnacht zu unchristlich war. Er beschwerte sich mit Erfolg bei den Stadtoberen, die den Schembartlauf endgьltig verboten.
Dammer Karneval
Eine Woche vor den Karnevalshochburgen feiert man im niedersдchsischen Damme Fastnacht. Seit 1614 formieren sich am Sonntag und Montag rund fьnftausend Narren zu einem bis zu fьnf Kilometer langen Umzug. Schon viele Monate vorher wird damit begonnen die Wagen zu bauen und die Kostьme zu nдhen. Die Dammer Umzьge gelten als die fantasievollsten und grцЯten in Norddeutschland. Jedes
Jahr kommen sechzig- bis neunzigtausend Besucher.
Karneval weltweit
Berьhmte Karnevalsfeiern gibt es natьrlich auf der ganzen Welt. Venedig, Nizza, Rio de Janeiro und New Orleans sind nur ein paar Beispiele. In Venedig werden ьbrigens zum Karneval hцfische Masken getragen. Der Karneval in Rio de Janeiro ist dagegen fьr seine fantasie- und temperamentvollen Umzьge bekannt, die von Sambaschulen ausgerichtet werden.
http://www.wasistwas.de/geschichte/alle-...5BbackPid%5D=48
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__________________ Erfolg ist die Fдhigkeit, von einem MiЯerfolg zum anderen zu gehen,
ohne seine Begeisterung zu verlieren.
(Winston Churchill)
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Turakina am 13.02.2007 15:35.
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